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Einsturzgefahr

Einsatznummer: 6
Datum: 8. Januar 2010
Zeit: 17.14 Uhr - 02.10 Uhr
Ort: HFC Kantstraße
Einsatzart: Hilfeleistung Schneelast


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Eiszapfen im Schulgelände

Einsatznummer: 5
Datum: 7. Januar 2010
Zeit: 17.05 Uhr - 18.55 Uhr
Ort: Charlottenstraße
Einsatzart: Hilfeleistung Eiszapfen


Hier waren auf dem Gelände einer Berufsbildenden Schule mehrere große Eiszapfen über dem Haupteingang. Ein stellen der Drehleiter war hier nicht möglich. Über mehrere Fenster wurde das Eis mit dem Einreishaken entfernt.

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Eiszapfen stürzt auf Straße

Einsatznummer: 4
Datum: 7. Januar 2010
Zeit: 15.14 Uhr - 17.05 Uhr
Ort: Dachritzstraße 10
Einsatzart: Hilfeleistung Eiszapfen


In der Dachritzstraße bemerkten Passanten ein großes Eisstück an einem Wohnhaus, welches auf den Fußweg zu stürzen drohte. Eine Vielzahl von solchen Einsätzen verzeichnete die Leitstelle bereits in den letzten Stunden. Jetzt musste die Ammendorfer Drehleiter und das Löschgruppenfahrzeug zum Einsatz kommen. Am Einsatzort angekommen, wurde der gesamte Bereich von uns erstmal gesperrt. Ein direkt darunter parkender PKW verzögerte unsere Arbeiten. Das hinzu alarmierte Ordnungsamt konnte den Besitzer zwar ermitteln, dieser wohnte aber nicht in der Nähe. Mit vereinten Kräften konnten wir das Fahrzeug auf Schaufeln stellen und dieses in den Straßenbereich versetzen. Dies machte sich erforderlich, um das Fahrzeug beim Entfernen der Eisstücke nicht zu beschädigen. Die Gefahr wurde schnell beseitigt und wir fuhren zum nächsten Einsatz.

 

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Wasser im Keller

Einsatznummer: 3
Datum: 5. Januar 2010
Zeit: 19.02 Uhr - 20.30 Uhr
Ort: Pappelallee
Einsatzart: Wasserrohrbruch


Dienstag Abend wurde die Freiwillige Feuerwehr Ammendorf zu einem Wasserrohrbuch in die Pappelallee alarmiert. Eine Anwohnerin hatte Wassereintritt in ihrem Keller bemerkt und informierte die Feuerwehr. Alle Ammendorfer Fahrzeuge konnten besetzt werden und übernahmen den Einsatz. Der Einsatzort wurde zum Schutz der Einsatzkräfte, aufgrund der starken Glätte, im gesamten Bereich abgesperrt. Die Lageerkundung ergab einen Wasserschaden vor dem Grundstück. Hier sprudelte das Wasser bereits aus den Pflastersteinen und aus einem Hydranten heraus. Das im Erdreich gestaute Wasser drückte leider auch in den Keller der Hausbesitzerin. Die HWA wurde zu dieser Einsatzstelle nachalarmiert. Ein Trupp rückte mit Beesen in den Keller vor. Zum Glück befand sich am anderen Ende des Kellerbereiches ein Ablauf. Das Wasser wurde durch den Keller in den Ablauf geleitet. Ein größerer Schaden konnte abgewandt werden. Bei Temperaturen von 10 Grad Minus verwandelte sich die Straße zur Eisbahn. Wir versuchten das gesammelte Wasser auf der Straße in einen Wassereinlauf abzuleiten. Die hohe Schneedecke und das gefrorene Wasser erschwerte unsere Suche. Nachdem die HWA an der Einsatzstelle eingetroffen war, spürten diese mit moderner Ortungstechnik den Wassereinlauf auf. Wir machten diesen frei und entfernten die Wassermassen. Da für uns keine weiteren Aufgaben zu erledigen waren, wurde die Einsatzstelle an die HWA und die Hausbesitzerin übergeben. Eine Reparatur seitens der HWA wurde eingeleitet.


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Hilfeleistung Eiszapfen

Einsatznummer: 2
Datum: 2. Januar 2010
Zeit: 10.16 Uhr - 10.53 Uhr
Ort: Georgi-Dimitroff-Straße
Einsatzart: Hilfeleistung Eiszapfen


Die Drehleiter wurde am Samstag morgen zu einer Hilfeleistung in die Georgi-Dimitroff-Straße alarmiert. Besorgte Anwohner meldeten größere Eiszapfen an der Dachrinne direkt über dem Hauseingang. Die Lagererkundung bestätigte die Besorgnis der Mieter. Das Stellen der Drehleiter war hier nicht möglich. Die Kameraden entfernten die fast 1 Meter langen Eiszapfen auf einer Länge von 6 Meter mit dem Einreißhaken aus einem geöffneten Treppenhausfenster. Wir säuberten noch den Gehweg und dann war der Einsatz auch schnell beendet.

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Rauchentwicklung

Einsatznummer: 1
Datum: 1. Januar 2010
Zeit: 01.28 Uhr - 03.07 Uhr
Ort: Weißenfelser Straße 53
Einsatzart: Rauchentwicklung im Treppenhaus


In der Silvesternacht hatten wir mit der Drehleiter und dem Tanklöschfahrzeug Bereitschaft, um ausreichend Rettungsmittel für eventuelle Einsätze in der Silvesternacht sicher zustellen. Das Einsatzaufkommen für die Feuerwehr lief in dieser Silvesternacht ruhig ab. Vereinzelt musste die Feuerwehr Halle zu Containerbränden und anderen Einsätzen ausrücken. Gegen 01.28 Uhr wurden wir zu einer Nachkontrolle in die Weißenfelser Straße alarmiert. Ein Anwohner berichtete, dass ein Knaller vor dem Haus gezündet wurde und leichter Brandgeruch entstand. Die Anfahrt zum Einsatzort gestaltete sich aufgrund der vereisten Straßen etwas schwierig. Am Einsatzort konnte von außen nichts festgestellt werden. Der Anrufer stand auf dem Balkon und berichtete den Vorfall. Bei der Kontrolle des Treppenhauses konnte eine starke Rauchentwicklung in mehreren Etagen mit geringer Sichtweite festgestellt werden. Der Rauch war sehr reizend in den Atemwegen und die Ursache war noch unklar. Ein Trupp machte sich zur Lageerkundung und Brandbekämpfung bereit. Eine Person vor dem Haus beklagte sich über starke Reizungen in den Atemwegen. Sofort wurden weitere Kräfte der Berufsfeuerwehr Südwache und dem Rettungsdienst nachgefordert. Vor dem Haus hatten wir mit angetrunkenen Bürgern Probleme, die mit aller Gewalt wieder in das Haus zu Ihrer Wohnung wollten. Auf die Anweißung des Einsatzleiter wurde keine Rücksicht genommen. Ein Betreten des Hauses war nicht mehr möglich. Eine daraus resultierende Handgreiflichkeit unter den Passanten wurde durch das Eingreifen der ankommenden Polizei beendet. Während der vorgehende Trupp unter Atemschutz das Brandgut aus dem Haus entfernt hatte und eine Belüftung des Gebäudes vorbereitete, bahnte sich eine hohe Anzahl an hilfebedürftigen Personen an. Wieder haben die Hausbewohner einen schwerwiegenden Fehler gemacht.

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