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Feueralarm beim Fussballspiel

Einsatznummer: 105, Datum: 8. Dezember 2012, Zeit: 08.51 Uhr - 09.24 Uhr, Ort: Kantstraße, Einsatzart: Brandeinsatz


e12.12.08Bereits in der vergangenen Winterperiode hatte eine fehlerhafte Bedienung eines Glühweinkochers für mehrere Einsätze der Feuerwehren gesorgt. Beim Erhitzen der Flüssigkeit und dem daraus resultierenden Wasserdampf wurde mehrfach die Brandmeldeanlage ausgelöst. Das Gerät wurde so positioniert, dass der aufsteigende Wasserdampf jedes Mal den Rauchmelder erreichte. An dem vergangenen Samstag rückte die Ammendorfer Wehr, in dieser Winterperiode das erste Mal, in die Kantstraße aus. Die Kollegen der Südwache waren vor uns am Einsatzort und stellten die Fehlalarmierung durch Wasserdampf fest. Alle Kräfte konnten den Einsatzort wieder verlassen. In guter Hoffnung, dass der Wasserdampf anderweitig abgeleitet wird, wurden die Betreiber belehrt.


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Brand im Kosmetikstudio

Einsatznummer: 104, Datum: 7. Dezember 2012, Zeit: 17.40 Uhr - 18.28 Uhr, Ort: Carl-Schurz-Straße, Einsatzart: Brandeinsatz


e12.12.07.01Die Auslösung eines Brandmelders sorgte für einen Brandeinsatz der Feuerwehr Ammendorf in Verbindung mit den Kräften der Berufsfeuerwehr Südwache. Anwohner wurden auf das Piepen des Melders aufmerksam und informierten die Feuerwehr. Bei Ankunft am Einsatzort konnte eine Rauchentwicklung aus einer Gewerbeeinheit, welche sich im Erdgeschoss des Wohnhauses befand, festgestellt werden. Die Lageerkundung und Brandbekämpfung wurde durch einen Trupp der Südwache durchgeführt. Das Treppenhaus war im unteren Bereich mit Rauch gefüllt und musste durch uns kontrolliert werden. Bei der Kontrolle wurde eine ältere Person im Gefahrenbereich angetroffen und unter Begleitung der Feuerwehr erstmal in die sichere Wohnung verbracht. Da es der Person soweit gut ging, wurde die Gehbehinderte Person nach der Zwangsentrauchung der Feuerwehr dem Rettungsdienst übergeben. In dem Kosmetikstudio hatten sich Handtücher und ähnliche Textilien aus bisher ungeklärter Ursache entzündet. Die Gewerbeeinheit wurde ebenfalls querbelüftet,

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Verkehrsunfall mit unklarer Lage

Einsatznummer: 103, Datum: 4. Dezember 2012, Zeit: 21.11 Uhr - 21.18 Uhr, Ort: Pfännerhöhe, Einsatzart: Hilfeleistung


e12.12.04Zu einem Verkehrsunfall worden am 4. Dezember der Rüstzug der Südwache, der Einsatzleitdienst der Hauptwache und die Freiwilligen Kameraden aus Ammendorf alarmiert. Eine Meldung über einen Verkehrsunfall mit Personenschäden erreichte den Notruf, welcher den Einsatz der Feuerwehr zu Folge hatte. Beim Eintreffen der ersten Rettungsmittel konnte die Lage schnell entspannt werden. Es war keine Person eingeklemmt und auch keine Betriebsmittel liefen aus dem Unfallfahrzeug. Für die Feuerwehr gab es keinen Handlungsbedarf. Wir konnten die Fahrt zur Einsatzstelle abbrechen.


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Ölspur in der Regensburger Straße

Einsatznummer: 102, Datum: 24. November 2012, Zeit: 15.09 Uhr - 16.10 Uhr, Ort: Regensburger Straße, Einsatzart: Hilfeleistung


e12.11.24.1Ein paar Kameraden befanden sich um 15.10 Uhr noch im Gerätehaus als die Alarmierung uns überraschte. Kurz vorher waren unsere drei Grundlehrgangsteilnehmer, unser angehender Atemschutzgeräteträger von seinem Lehrgang und die Statisten von der Einsatzübung zurückgekehrt. Die fleißigen Arbeiter unterbrachen ebenfalls ihre Arbeit und so konnten wir bereits nach knapp zwei Minuten mit LF und TLF ausrücken. An der Kreuzung Am Burgholz / Regensburger Straße entdeckten wir einen größeren Ölfleck (ca. 3 m²). Das TLF blieb vor Ort und erkundete die Lage in Richtung Elster. Unterdessen fuhr das LF die Regensburger Straße bis Ortausgang Halle ab und stellte bis höhe Ortslage Osendorf mehrere kleinere Ölflecken fest. Das Fahrzeug drehte und fuhr wieder Am Burgholz an. Die Besatzung des TLF wurde unterdessen vom MTF verstärkt und folgte der Ölspur bis in die Wasserstraße. Kurz darauf traf auch der mitalarmierte GW-Öl der Berufsfeuerwehr aus Halle-Neustadt ein. In Absprache mit unseren beiden Gruppenführern wurde entschieden, die Ölspur mit dem Flüssigölbinder „Bioversal“ zu beseitigen. Unsere Trupps wurden in die Bedienung eingewiesen und reinigten die Straße. Die zwischenzeitlich eingetroffene Polizei ging mit unserem Zugführer einem Hinweis eines Anwohners nach, wonach die Ölspur am Bootshaus in der Wasserstraße beginnen sollte. Dort entdeckten sie weitere große Ölflecken, die ebenfalls neutralisiert wurden. Nachdem die größeren Stellen gesäubert waren, wurden wir aus dem Einsatz entlassen und konnten unseren Standort anfahren.

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Übung im Hochhaus

Einsatznummer: 101, Datum: 19. November 2012, Zeit: 18.00 Uhr - 20.30 Uhr, Ort: Elsa-Brändström-Straße 99, Einsatzart: Einsatzübung


e12.11.19.30Wir hatten Ihnen schon im Vorfeld über den Ausgang der Einsatzübung berichtet. Vor gut anderthalb Wochen wurden alle Freiwilligen Feuerwehren auf ihre Leistungsfähigkeit hin geprüft. Um die Inhalte der Prüfungen nicht im Vorfeld kund zu tun, berichten wir erst jetzt von dieser Übung. Wir sind als erste Feuerwehr der Überprüfung ausgesetzt worden. So schrillten für uns am 19. November gegen 18 Uhr die Funkmeldeempfänger. Die Kameraden eilten wie unter normalen Einsatzbedingungen zum Gerätehaus. Nachdem alle Kameraden ausgerüstet waren und der Einsatzleiter die Einteilung vorgenommen hatte, begaben sich die vier Einsatzfahrzeuge mit 24 Kameraden auf den Weg zum Bereitstellungsraum.  Der Einsatzleiter meldete sich nach Erreichen des Bereitstellungsraumes über Funk bei der Übungsleitung. Dieser meldete einen Brand in einem Hochhaus in der Elsa-Brändström-Straße 99. Ab dem rund einen Kilometer entfernten Bereitstellungsraum konnte die Fahrt zum Einsatzort nun mit Sonder- und Wegerechten erfolgen. Da die Verkehrslage ruhig und der Verkehrsraum gut einsehbar war, konnte auf das Martinshorn während der Anfahrt verzichtet werden. Ein Übungsdarsteller nahm uns in Empfang und spielte die meldende Person.  Rauchentwicklung im Treppenhaus und vermutlich eine vermisste Person, hieß es von dem Anrufer. Die Fahrzeuge wurden am Einsatzort positioniert, um den schnellen Einsatz der Drehleiter an allen Gebäudeteilen zu gewährleisten. Die Wasserversorgung wurde durch einen Unterflurhydranten sichergestellt. Da es bereits dunkel war, musste die Einsatzstelle auch zum Schutz der Einsatzkräfte ausgeleuchtet werden. Im Vordergrund standen aber die Lageerkundung und die Rettung der vermutlich vermissten Person.

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Massenkarambolage auf der Bundesautobahn 38

Einsatznummer: 100, Datum: 15. November 2012, Zeit: 08.12 Uhr - 13.10 Uhr, Ort: BAB 38, Einsatzart: Verkehrsunfall


e12.11.15.44Der Deutsche Wetterdienst hatte am frühen Donnerstag vor Nebel und glatten Straßen gewarnt. So war der Weg zur Arbeit für viele Verkehrsteilnehmer kein Zuckerschlecken. Als gegen 7.45 Uhr mehrere Notrufe über einen Verkehrsunfall die Leitstelle in Merseburg erreichten, war zu diesem Zeitpunkt noch nicht klar, dass es sich hier um einen Verkehrsunfall mit einer größeren Personenanzahl handelt. Die ersten Rettungskräfte waren nur wenige Minuten später am Einsatzort. Die Lageerkundung war sehr umfangreich. Der Verkehrsunfall ereignete sich auf der Bundesautobahn 38 in Fahrtrichtung Göttingen hinter der Abfahrt Querfuhrt. Die Einsatzstelle war auf einer Brücke und zog sich mehrere hunderte Meter. Schnell war klar, dass dieses Ereignis nicht ohne weitere Hilfe händelbar war. Die Leitstelle Halle wurde um landkreisübergreifende Hilfe gebeten. Als kurz nach 8.00 Uhr die MANV- und SEG Schleifen alarmiert worden, rüsteten sich innerhalb kürzester Zeit rund 100 Einsatzkräfte aus und begaben sich auf dem Weg zum Einsatzort. Hinter dem MANV-Konzept (Massenanfall von Verletzten) verbergen sich Kräfte der Feuerwehr, die in kürzester Zeit mit dem Abrollcontainer „BHP50“ ausrücken und an der Einsatzstelle einen Behandlungsplatz herstellen und betreiben können. Innerhalb eines Zeitraumes von einer Stunde können so 50 Patienten in unterschiedlichen Kategorien, 10 Verletzte in rot, 20 Verletzte in gelb und 20 Verletzte in grün, versorgt werden, dieses für zwei Durchläufe sicherstellen und dabei autark handlungsfähig sein.

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Verletzte Person nach angebrannten Essen

Einsatznummer: 99, Datum: 7. November 2012, Zeit: 19.25 Uhr - 19.35 Uhr, Ort: Beethoven Straße, Einsatzart: Brandeinsatz


Auch an diesem Abend mussten die Einsatzkräfte wieder ausrücken. In der Beethoven Straße wurde ein Wohnungsbrand gemeldet. Zusammen mit dem Kollegen der Südwache eilten 21 Kameraden zum Einsatzort. Auf dem Weg dorthin, wurden wir durch den Einsatzleiter der Berufsfeuerwehr abbestellt. Somit konnten wir den Einsatz abbrechen und zurück fahren. Vor Ort war nur Essen im Topf angebrannt.  Die entstandene Rauchentwicklung verletzte dennoch den Mieter der Wohnung. Der Rettungsdienst kümmerte sich um die ärztliche Betreuung und behandelte diesen entsprechend des  Verdachtes auf eine Rauchgasvergiftung.


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Propangasflasche in Flammen

Einsatznummer: 98, Datum: 6. November 2012, Zeit: 20.33 Uhr - 21.17 Uhr, Ort: Gutsweg , Einsatzart: Brandeinsatz


Der gestrige Einsatz in einem neustädter Hochhaus versetzte die Einsatzkräfte in höchste Anspannung. Durch die Nachforderung der zweiten Drehleiter der Berufsfeuerwehr wurde unsere Drehleiter in Bereitschaft versetzt. Als ein weiterer Notruf das Einsatzleitzentrum erreichte, wurden die restlichen zwei Fahrzeuge der Südwache sowie die freiwilligen Feuerwehren Büschdorf und Ammendorf alarmiert. Im Gutsweg, im Ortsteil Kanena, ist in einem Gartenhaus eine Undichtigkeit mit Flammenschlag an einer Propangasflasche entstanden. Die verängstigten Eigentümer informierten daraufhin die Feuerwehr. Bei unserem Eintreffen waren die Südwache und die Büschdorfer Wehr bereits vor Ort. Durch den Angriffstrupp der BF wurde die Undichtigkeit abgestellt. Die Büschdorfer Kameraden sorgten für ausreichend Löschbereitschaft und unterstützten tatkräftig die Kollegen. Da unsere Kräfte am Einsatzort nicht mehr vonnöten waren, meldeten wir uns frei und fuhren zurück, um den Stadtschutz zu gewährleisten.


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Flammen am Horizont

Einsatznummer: 97, Datum: 4. November 2012, Zeit: 17.46 Uhr - 18.17 Uhr, Ort: Eierweg , Einsatzart: Feuerschein


e12.11.04.5Für helle Aufregung sorgte am Sonntagabend das Abbrennen einer Gas-Fackel. Man kann beinahe sagen, dass der Einsatz voraussehbar war. Im wenige Kilometer entfernten Kraftwerk in Buna werden seit Jahren nicht benötigte Gase an einer sogenannten Fackel verbrannt. Erkennbar ist dies durch eine ständig brennende Flamme am Abendhimmel. An diesem Abend war die Flamme ungewöhnlich groß. Der gesamte Himmel flackerte in teils schönen bunten Farben. Dieses Farbenspiel nahm wohl ein Anrufer zum Anlass, um einen vermutlichen Gartenlaubenbrand zu melden. Der Anrufer hat sich richtig verhalten und eine für ihn erkannte mögliche Gefahr gemeldet. Wieder rückten zwei Löschzüge aus, um den Brandherd zu lokalisieren. In der Nähe der Gartenanlage am Eierweg  trafen sich alle Fahrzeuge im Bereitstellungsraum. Durch das Einsatzleitfahrzeug der Südwache wurde der Bereich abgefahren und die Drehleiter in Stellung gebracht, um eine Aussicht aus einer höheren Perspektive zu schaffen.

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Gasgeruch im Radeweller Wohnhaus

Einsatznummer: 96, Datum: 3. November 2012, Zeit: 21.02 Uhr - 21.45 Uhr, Ort: Am Hohen Holz , Einsatzart: Gasgeruch


e12.11.03.1Manchmal ist es wie verhext. Die Kameraden verbrachten am vergangenen Samstag einen gemütlichen Abend gemeinsam in einem griechischen Restaurant, als mitten bei Essen der Alarmmeldeempfänger schrillte. Bereits bei der vorherigen gemeinschaftlichen Veranstaltung wurden die Kameraden von einem Einsatz überrascht. Diesen Samstagabend ging es für den Löschzug der Südwache und den der Ammendorfer Wehr zum Hohen Holz im Ortsteil Radewell. Bei unserem Eintreffen am Einsatzort wurden wir von der Polizei und aufgeregten Mietern eines Wohnhauses in Empfang genommen. Diese Anwohner hatten auch den Einsatz der Feuerwehr veranlasst, weil sie Gasgeruch in ihrer Immobilie feststellten. Die Mieter hatten sich im Vorfeld richtig verhalten und eine Querbelüftung durch Öffnen von Fenster und Türen im Haus durchgeführt. Somit konnte durch die Kameraden anfangs nichts festgestellt werden. Wir kontrollierten das gesamte Treppenhaus und alle zugänglichen Wohnungen. Ein vor Ort befindlicher Hausmeister verschaffte uns Zugang zu den leerstehenden Wohnungen. Unsere Kontrolle konnte durch zwei Trupps ohne Feststellungen beendet werden. Die eingetroffene Berufsfeuerwehr kontrollierte ebenfalls nochmal einige Bereiche mit einem speziellen Messgerät.

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