Brand im Blumentopf

Einsatznummer: 78, Datum: 10. Juli 2013, Zeit: 13:17 Uhr - 13:27 Uhr, Ort: Turmstraße, Einsatzart: Brandeinsatz


Zu einem angeblichen Wohnungsbrand eilten die Einsatzkräfte der Ammendorfer Wehr und der Berufsfeuerwehr Südwache. Der Einsatzort in der Turmstraße war unweit der Wache der Berufsfeuerwehr. So konnte der Ort des Geschehens in sehr kurzer Zeit erreicht werden. Die Lage bestätigte allerdings nur einen Kleinbrand in einem Blumentopf auf einem Balkon. Die Gefahr konnte mit einem Kleinlöschgerät abgewandt werden. Die Ammendorfer Kräfte wurden nicht mehr benötigt.


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Die Suche nach dem Brandherd

Einsatznummer: 77, Datum: 5. Juli 2013, Zeit: 02:20 Uhr - 03:56 Uhr, Ort: Bühlstraße, Einsatzart: Brandeinsatz


e13.07.05.04.02Auf dem Rückweg von der vorherigen Einsatzstelle zum Gerätehaus bemerkten wir einige Rauchschwaden, die über die Straßenzüge in Beesen zogen. Ein Brandgeruch konnte durch die Nasen der Feuerwehrleute wahr genommen werden, aber ein Feuer wurde nicht gefunden. Wir fuhren die Straßen entlang und suchten nach dem Grund der Rauchentwicklung. Die Herkunft des Rauches konnte auf ein verschlossenes Gelände in der Brühlstraße zurückverfolgt werden. Die Erkundung der Lage durch den Angriffstrupp lies den Brand einer Garage bestätigen. Das Garagentor war noch verschlossen, so dass nur dichter Rauch entwich, aber keine Flammen zu sehen waren. Über die Leitstelle wurden noch die Polizei und ein HLF der Berufsfeuerwehr nachgefordert. Wir stellten eine stabile Wasserversorgung sicher und bereiteten den Innenangriff vor. Durch das Öffnen des Garagentores durch den Angriffstrupp zog Sauerstoff rein und das Feuer geriet in Fahrt. Durch mehrere Sprühstöße wurden die Flammen niedergeschlagen und der Raum abgekühlt. Parallel wurden die angrenzenden Räume kontrolliert. Die Berufsfeuerwehr stellte uns Sicherungstrupps zur Verfügung und versorgte unsere Einsatzkräfte mit Mineralwasser zum trinken.

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Erneuter PKW-Brand

Einsatznummer: 76, Datum: 5. Juli 2013, Zeit: 01:19 Uhr - 02:00 Uhr, Ort: Brauhausstraße, Einsatzart: Brandeinsatz


e13.07.05.03.01e13.07.05.03.02Noch an der Einsatzstelle Am Mühlberg wurden wir zum nächsten PKW-Brand alarmiert. In der Brauhausstraße wurde ein brennender PKW entdeckt und der Polizei gemeldet. Ein Polizeifahrzeug war kurz vor uns am Einsatzort. Mit einem Feuerlöscher hatten die Beamten die Flammen niedergeschlagen. Mit dem Schnellangriff mussten die Einsatzkräfte der Feuerwehr die Restablöschung vornehmen und die erhitzten Fahrzeugteile abkühlen. Ebenfalls wurden hier die Ermittlungen der Polizei aufgenommen.


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Brandsatz am Kleintransporter

Einsatznummer: 75, Datum: 5. Juli 2013, Zeit: 00:03 Uhr - 01:18 Uhr, Ort: Am Mühlberg, Einsatzart: Brandeinsatz


e13.05.07.02.01Vom Einsatzort in der Salpeterstraße eilten wir zum nächsten PKW-Brand. Bei Ankunft an der Einsatzstelle befassten sich schon zwei Polizeibeamte mit einem Feuerlöscher mit der Brandbekämpfung. Eine Ausbreitung auf das Fahrzeug konnte durch das schnelle Eintreffen der Polizei verhindert werden. Wir kontrollierten das Fahrzeug und wurden nicht mehr benötigt. Die Polizei übernahm die Ermittlungen zur Brandursache. Eine Brandstiftung ist wahrscheinlich, da an dem Fahrzeug ein Brandsatz angebracht worden war. Nach der Freimeldung folgte ein weiterer Brandeinsatz.


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Wohnmobil im Vollbrand

Einsatznummer: 74, Datum: 5. Juli 2013, Zeit: 00:40 Uhr - 01:02 Uhr, Ort: Salpeterstraße, Einsatzart: Brandeinsatz


e13.07.05.01.11Zum Brand eines Wohnmobiles kam es in der Nacht zum Freitag in der Ortslage Beesen. Einige unserer Kameraden wohnen in der naheliegenden Umgebung und wurden durch lautes Knallen munter. In diesem Moment gingen gegen 00:40 Uhr die Alarmmeldeempfänger. Als die Kameraden zu ihren Fahrzeugen rannten und zum Gerätehaus eilten, konnte der Brand mit den meterhohen Flammen nicht übersehen werden. Am Einsatzort angekommen war das Fahrzeug schon in Vollbrand und es war nicht mehr viel davon übrig. Wir versorgten die Berufsfeuerwehr mit Löschwasser während diese mit einem C-Rohr, der Schnellangriffseinrichtung und einem Schaumrohr zur Brandbekämpfung vorgingen. Das brennende Fahrzeug war vor drei Garagen und einem Wohnhaus abgestellt. Obwohl eine Garage und zwei Fahrzeuge schon stark in Mitleidenschaft gezogen wurden, konnte ein Übergreifen verhindert werden.

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Verpuffung in der Gastherme

Einsatznummer: 73, Datum: 4. Juli 2013, Zeit: 18:04 Uhr - 18:35 Uhr, Ort: Hohenweidener Weg, Einsatzart: Kellerbrand


e13.07.04Ein erneuter Kellerbrand erreichte den Notruf der Feuerwehr. Kräfte der Südwache und aus Ammendorf eilten zum Einsatzort. Vor Ort konnte eine Verpuffung in einer Gastherme als Ursache der kleinen Rauchentwicklung festgestellt werden. Ein Feuer im Kellerbereich wurde nicht aufgefunden. Wir verblieben in Bereitschaft am Einsatzort, konnten aber kurz danach das Gerätehaus anfahren. Die Einsatzstelle wurde dem Gasstördienst übergeben.


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Brennendes Papier im Keller

Einsatznummer: 72, Datum: 4. Juli 2013, Zeit: 16:53 Uhr - 17:05 Uhr, Ort: Annestraße, Einsatzart: Kellerbrand


blaulicht-adfZu einem Kellerbrand wurden der Löschzug der Südwache und die Ortswehr Ammendorf alarmiert. Eine leichte Rauchentwicklung konnte beim Eintreffen der ersten Kräfte im Kellerbereich festgestellt werden. Die Einsatzkräfte mussten die Kellerboxen mit dem Bolzenschneider öffnen, um alle Kellerräume kontrollieren zu können. Ein kleiner Haufen Laub und Papier, welcher durch ein Lichtschacht in den Keller eingedrungen war, wurde abgelöscht. Wir wurden am Einsatzort nicht benötigt und konnten die Einsatzfahrt abbrechen.


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Dichter Rauch über Ammendorf

Einsatznummer: 71, Datum: 30. Juni 2013, Zeit: 10:21 Uhr - 11:14 Uhr, Ort: Am Sommerbad, Einsatzart: Laubenbrand


e13.06.30.01Die Rauchentwicklung Am Sommerbad, zu denen die Hauptwache und die Ammendorfer Kräfte alarmiert worden, war bereits auf der Anfahrt weit sichtbar. Der auffrischende Wind verteilte die starken Rauchschwaden in der Ortslage Ammendorf. So musste der Einsatzort Anfangs erst erkundet werden. Eine brennende Gartenlaube wurde schließlich zwischen Am Sommerbad und der Friedrichstraße festgestellt. Die Hauptwache fuhr Am Sommerbad an und wir kontrollierten den Bereich von der Friedrichstraße her, wo sich der Hauptzugang zu dem Gelände befindet. Das Tanklöschfahrzeug fuhr zum HLF der Hauptwache von welchem die Brandbekämpfung eingeleitet wurde. Eine Wasserversorgung aus dem Tank wurde sichergestellt. Warum die Gartenlaube in Flammen aufging ist momentan unklar.

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Aus dem Tiefschlaf gerissen

Einsatznummer: 70, Datum: 29. Juni 2013, Zeit: 00:01 Uhr - 00:29 Uhr, Ort: Hanoier Straße, Einsatzart: Rauchentwicklung


„Rauchentwicklung im Treppenhaus eines Hochhauses“ Bei dem Einsatzstichwort hatte es in der Vergangenheit schon einige schlimme Einsätze gegeben. Rettungskräfte der Südwache und Ammendorf eilten zum Einsatzort. Nachbarn meldeten sich bei den Rettungskräften und beschrieben eine Wohnung aus der der Rauch entwich. Die zuerst eingetroffene Polizei erkundete die Lage und verschaffte sich Zutritt zu der Wohnung. Mehrere Trupps der Feuerwehren rüsteten sich aus und gingen zur Brandbekämpfung vor. Die Ursache des Rauches war schnell klar. Angebranntes Essen und ein eingeschlafener Anwohner konnte in der Brandwohnung vorgefunden werden. Die Lage war schnell unter Kontrolle und die Wohnung wurde durch Öffnen der Fenster belüftet. Der Einsatz konnte schnell abgeschlossen werden. Verletzt wurde zum Glück niemand.


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Katastrophe am Flughafen Leipzig/Halle

Einsatznummer: 69, Datum: 22. Juni 2013, Zeit: 07:00 Uhr - 16:14 Uhr, Ort: Flughafen Leipzig/Halle, Einsatzart: MANV-Übung


e13.06.22.52Wem der Weg am Samstag, 22. Juni 2013, mit dem Auto oder zu Fuß durch Halles Straßen führte, war bestimmt von den vielen Einsatzfahrzeugen mit Blaulicht erschrocken. Während die meisten Hallenser sich vom Arbeitsstress erholten und das Wochenende zum Ausschlafen nutzten, waren viele Einsatzkräfte schon auf den Beinen und folgten dem Alarmruf. Pünktlich sieben Uhr schrillten bei über 200 Einsatzkräften die Alarmmeldeempfänger. MANV-Einsatz auf dem Flughafen Leipzig/Halle. Bei der Notlandung eines Flugzeuges benötigte die Flughafenfeuerwehr weitere Unterstützung. In dem Flugzeugwrack waren mehrere Menschen verletzt worden und konnten sich ohne fremde Hilfe nicht selbst in Sicherheit bringen. Bei der Evakuierung und Betreuung der Passagiere wurde fachliches Personal benötigt. Zum Glück war dies nur eine Notfallübung. Hierbei wurde das Zusammenarbeiten der einzelnen Rettungsorganisationen trainiert und gefestigt. Bei einem MANV-Einsatz (Massenanfall von Verletzten) zählt jede Sekunde. Schnelle und präzise Hilfe ist gefordert. Um den Arbeitsaufwand bei solch einem Massenanfall zu Händeln, ist auch Manpower nötig. Rund 200 Einsatzkräfte aus Halle waren im Einsatz, darunter THW-Mitarbeiter, Ärzte, der ASB, das DRK, die DLRG, freiwillige Feuerwehrleute und Kollegen der Berufsfeuerwehr.

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