Unwettereinsatz

Einsatznummer: 84, Datum: 8. Juli 2015, Zeit: 16:57 Uhr - 17:10 Uhr, Ort: Zeschenhausstraße, Einsatzart: Unwettereinsatz


Nun ging es erneut in die Zeschenhausstraße. Mit der FF Dölau zusammen sollten lose Dachziegel von einem Haus entfernt werden. Trotz umfassender Suche konnten keine losen Teile auf dem Dach gefunden werden. Der Einsatz wurde daraufhin abgebrochen. Die Drehleiter wurde direkt zum nächsten Einsatz weitergeschickt.

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Unwettereinsatz

Einsatznummer: 83, Datum: 8. Juli 2015, Zeit: 16:02 Uhr - 16:55 Uhr, Ort: Elbestraße, Einsatzart: Unwettereinsatz


Mit der FF Dölau ging es gleich eine Straße weiter in die Elbestraße. Hier war das selbe Schadensbild anzutreffen. Auch dieser Baum wurde vom Korb der Drehleiter aus Stück für Stück eingekürzt. Nach Freimeldung kam gleich der nächste Einsatz.

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Unwettereinsatz

Einsatznummer: 82, Datum: 8. Juli 2015, Zeit: 15:13 Uhr - 16:01 Uhr, Ort: Zeschenhausstraße, Einsatzart: Unwettereinsatz


Für unsere Drehleiter hieß es nun, zur Unterstützung der FF Dölau in die Zeschenhausstraße zu fahren. Hier drohte ein Baum umzustürzen. Über die Drehleiter wurde der Baum soweit abgetragen, dass er keinen Schaden mehr anrichten konnte. Nach Beendigung ging es direkt weiter zum nächsten Einsatz.

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Unwettereinsatz

Einsatznummer: 81, Datum: 8. Juli 2015, Zeit: 16:26 Uhr - 17:45 Uhr, Ort: Charlotte-Unzer-Straße, Einsatzart: Unwettereinsatz


Nach Beendigung in der Georg-Ernst-Stahl-Str. bekam die Besatzung des Löschgruppenfahrzeuges eine Verschnaufpause und hielt sich in der Ortslage Dölau in Bereitschaft. Nach gut einer Stunde ging es für die Kameraden in die Charlotte-Unzer-Straße. Ein Baum droht auf ein Haus zu stürzen. Zur Unterstützung wurde eine Drehleiter nachgefordert. Nach kurzer Zeit wurde unsere Drehleiter, die sich in einer Nachbarstraße aufhielt wieder frei und kam unserem LF als Unterstützung zur Hilfe. Gemeinsam wurde der Baum dann mit einer Kettensäge abgetragen und die Gefahr beseitigt. Das LF begab sich dann nach Absprache mit der Leitstelle nach Ammendorf um Kräfte, die seit 11 Uhr im Einsatz waren auszutauschen.

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Baum auf Mauer gestürzt

Einsatznummer: 80, Datum: 8. Juli 2015, Zeit: 19:12 Uhr - 19:48 Uhr, Ort: Straßburger Weg, Einsatzart: Unwettereinsatz


Es ging für die 2. Gruppe in Kröllwitz weiter. Im Straßburger Weg war ein Baum gegen eine Mauer gekippt und beides drohte nun auf die angrenzende Straße zu stürzen. Um die Last auf die Mauer zu nehmen, wurde der Baum komplett abgetragen. Im Anschluss ging es nahtlos weiter.

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Unwettereinsatz

Einsatznummer: 78 + 79, Datum: 8. Juli 2015, Zeit: 17:30 Uhr - 18:51 Uhr, Ort: Blesshuhnweg, Einsatzart: Unwettereinsatz


Für die Gruppe TLF/MTF ging es weiter nach Kröllwitz in den Blesshuhnweg. Bei Ankunft fand man einen Baum in starker Schieflage vor. Mit der Kettensäge vom Tanklöschfahrzeug wurde der Baum gefällt und anschließend zerkleinert. Während der Arbeiten kamen Anwohner auf die Kameraden zu und berichteten von mehreren großen Ästen am Ende der Straße. Nachdem der Einsatz mit dem Baum abgearbeitet war, fuhr man zu der 2. Einsatzstelle und entfernte über Steckleiterteile die losen Äste. Mit der Freimeldung kam auch gleich der nächste Einsatz.

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Unterstützung der Kameraden aus Passendorf

Einsatznummer: 77, Datum: 8. Juli 2015, Zeit: 16:38 Uhr - 16:52 Uhr, Ort: Johan-Sebastian-Bach-Straße, Einsatzart: Unwettereinsatz


Um die Einsätze schneller abarbeiten zu können, entschieden wir uns die Kräfte zu trennen. Drei frische Kameraden besetzten das Tanklöschfahrzeug und mit dem Mannschaftstransportfahrzeug wurde der Schlauchtrupp vom LF abgeholt. Der erste Einsatz für diese 2. Gruppe sollte auch nicht lange auf sich warten lassen. Die FF Passendorf benötigte in der Johann-Sebastian-Bach-Straße in Halle-Neustadt Unterstützung bei einem umgekippten Baum. Aufgrund der längeren Anfahrt von Ammendorf bekamen es die Kameraden dann jedoch selbst in Griff, so dass wir den Einsatz abbrechen konnten und uns frei meldeten.

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Ast aus Baumkrone entfernt

Einsatznummer: 76, Datum: 8. Juli 2015, Zeit: 13:54 Uhr - 15:06 Uhr, Ort: Georg-Ernst-Stahl-Straße, Einsatzart: Unwettereinsatz


Dieser Einsatz führte uns zum Krankenhaus Martha Maria in Dölau. In der Georg-Ernst-Stahl-Straße war ein Baum in 6m Höhe durch den Sturm gespalten worden und drohte nun unkontrolliert auf den Fußweg oder die Straße zu stürzen. Über unsere Drehleiter fuhr ein Trupp mit Kettensäge nach oben um den angebrochenen Teil zu entfernen. Nachdem der Trupp sich zum Stamm vorgearbeitet hatte, war es ein leichtes diesen abzusägen. Mit genügend Muskelkraft unterstützten zwei weitere Trupps von unten mit einer Arbeitsleine das Vorhaben und lenkten den Stamm in die richtige Fallrichtung. Zwischenzeitlich traf an dieser Einsatzstelle auch unser Mannschaftstransportfahrzeug ein. Mit ihm kamen neue Kameraden zur Unterstützung und eine Stärkung in Form von Essen und Getränken für unsere bisherigen Einsatzkräfte.    

 

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Baum droht zu kippen

Einsatznummer: 75, Datum: 8. Juli 2015, Zeit: 13:26 Uhr - 13:51 Uhr, Ort: Dr.-Hans-Litten-Straße, Einsatzart: Unwettereinsatz


Die Straße kam uns bekannt vor, nur die Hausnummer war eine andere. Vor Ort angekommen bestätigte sich hier die Lage jedoch nicht. Eine große Tanne im Garten war Auslöser des Anrufes. Die Bewohner hatten Angst, dass der Baum umkippen könnte. Dies wurde jedoch von uns verneint. Der Baum stand stabil und war auch nirgends angebrochen. Ohne tägig zu werden verließen wir diese Einsatzstelle und fuhren zum nächsten Einsatzort.

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Baum auf Haus

Einsatznummer: 74, Datum: 8. Juli 2015, Zeit: 12:23 Uhr - 13:19 Uhr, Ort: Schwanenweg, Einsatzart: Unwettereinsatz


Nach einer kurzen Fahrt erreichten wir den Schwanenweg. Am Wohnhaus angekommen wurden wir von den Besitzern bereits sehnsüchtig erwartet. Ein Baum war in vier Meter Höhe wie ein Streichholz weggebrochen und lag nun auf Haus und Garage. Mit zwei Steckleiterteilen ging es auf das Garagendach. Mittels Kettensäge wurde der Baum zerteilt und nach unten befördert. Im Anschluss befreiten wir noch den PKW eines Nachbarn. Über diesem war ein Kirschbaum zusammengebrochen. Wir meldeten uns frei und fuhren zum nahen Parkplatz eines Supermarktes, um uns mit Getränken und einer Kleinigkeit an Essen einzudecken. Nach 15 Minuten Pause wurden wir zum nächsten Einsatz alarmiert.

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