Ausbildung in luftiger Höhe

a16.11.08.01a16.11.08.02Nicht immer können uns andere Rettungsdienste im Einsatz behilflich sein, wie die Höhenrettung, das DRK oder das THW. Oft muss die Feuerwehr mit den eigenen Mitteln schnell und sicher handeln. Damit aus Unerfahrenheit allmählich Routine wird, übten wir mit der Drehleiter zu hantieren. Dies ist nicht immer so einfach, wie wir uns das vorstellen. Um in einer prekären Situation auch wirklich einigermaßen sicher auftreten zu können, bedarf es viel Übung. Denn wir wissen nie, was uns am Einsatzort erwartet. In der vergangenen Woche übten wir also folgendes Szenario durch: Auf einem Dach ist eine Person misslich verletzt und muss von dort aus gerettet werden, um zum nächstgelegenen Krankenhaus transportiert werden zu können. Am Einsatzort traf also zunächst nur die Feuerwehr ein.

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Wasser als Löschmittel - Ausbildung am offenen Gewässer

a16.05.14.02Bei schönem Wetter fuhren die Einsatzkräfte der Ortswehr Ammendorf am vergangenen Freitag zum Dienstabend an die Röpziger Brücke. Das Thema Löschmittel und deren Verwendung begrenzte sich diesmal hauptsächlich auf das Löschwasser. Um die Ausbildung etwas locker und vielseitig zu gestalten, wurde die Ausbildung in mehreren Gruppen durchgeführt. Die Maschinisten befassten sich umfangreich mit der Pumpenbedienung und der Wasserförderung. Während die Saugleitungen gekuppelt wurden, trainierte der Rest der Mannschaft mit drei Hohlstrahlrohren. Der richtig eingestellte Wasserstrahl, die Durchflussmenge und die Handhabung auch ohne auf die Anzeige zu sehen, muss auch mal geübt werden. Nach gut zwei Stunden Ausbildungszeit starteten die Kameraden ins wohlverdiente Wochenende.

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Training Brandbekämpfung

a16.04.08.021Bei der letzten Ausbildungseinheit am vergangenen Freitag, wurde von den Ausbildern Wert auf das taktische Vorgehen und das Verhalten in Brandräumen gelegt. An drei verschiedenen Einsatzlagen wurde jeweils eine Gruppe zu einem piependen Rauchmelder in einer Wohnung alarmiert. Als Übungsobjekt diente uns wieder die leerstehende Kaufhalle in der Nähe der Beesener Kirche. Das Gebäude bietet uns, aufgrund der vielen Räume und der großzügigen Grundfläche, ein optimales Objekt, um verschiedene Übungen mit immer wieder anderen Situationen zu trainieren. Bei der letzten Ausbildung ging es weniger um eine große Schadenslage, sondern einfach mal um das ein mal eins der Feuerwehr. Die Übungen waren jeweils auf eine Gruppenstärke zugeschnitten. So war es den Gruppenführer nur möglich, das vorhandene Personal einzusetzen. Gestartet wurde jede Übung mit dem Einsatzstichwort „piepender Rauchmelder“. Wie im wahren Einsatz ist der Grund der Auslösung vielfältig

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Ist denn alles in Erinnerung geblieben?

a16.06.01.01a16.06.01.02Jeden Freitagabend treffen sich die Kameraden der Einsatzabteilung im Gerätehaus. Pünktlich 19:00 Uhr heißt es angetreten und stillgestanden. Ein bisschen Ordnung muss ja auch sein. Nachdem alle wichtigen Termine der nächsten Veranstaltungen und Ausbildungen vom Ortswehrleiter bekannt gegeben wurden, übernimmt der jeweilige Ausbildungsleiter den Dienst. Am vergangenen Freitag wurde den Kameraden eine Ausbildung bzw. Überprüfung des Wissensstandes an fünf verschiedenen Stationen vorgegeben. So musste sich jeder Maschinist an den Fahrzeugpumpen beweisen und bei den geforderten Szenarien die Bedienung der Pumpe erklären und die Wassermenge und deren Förderungen errechnen. An der zweiten Station wurden der richtige Umgang und die Bedienung der digitalen Funkgeräte abverlangt. Ab dieser Station mussten alle dementsprechend ausgebildeten Einsatzkräfte teilnehmen. Die nächste Aufgabe war die sichere Steuerung der Drehleiter aus dem Korb.

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Personensuche im Dunkeln

a15.03.08.01Wieder einmal diente uns das Gebäude der leerstehenden Kaufhalle am Hohen Ufer als Übungsobjekt. In einer der vergangenen Ausbildungseinheiten wurde das Durchsuchen von kleinen bis großen Räumen trainiert. Diese Trainingseinheiten sind besonders für die Personensuche in unbekannten Räumen und ohne Sicht sehr wichtig. Den Kameraden wurde die Sicht verdeckt, um einen absolut dunklen Raum zu schaffen. In mehreren Gruppen wurden die unterschiedlichen Suchtechniken angewendet. Die Suchtechnik richtet sich zum einen nach der Größe des abzusuchenden Raumes und zum anderen ob mögliche Einbauten oder Hindernisse im Suchbereich vorhanden sein könnten. So robbten die Kameraden auf allen Vieren fast zwei Stunden durch verschiedene Räume im Gebäude, immer mit der Hand an der Wand lang oder sie tasteten sich an der Sicherungsleine Stück für Stück vor. Ein Dummy lag noch in der Mitte des Raumes, welcher noch zu retten galt. So mussten die Kameraden nicht nur die Kiloschwere Ausrüstung schleppen und die Orientierung behalten, auch der aufgefundene Dummy musste zum Ausgang des Objektes gebracht werden.

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Treppenlauf mit Atemschutz

a15.02.14.12Ein besonderer Wettkampf findet am 18. April 2015 in Berlin statt. Feuerwehrleute aus der ganzen Welt treffen sich auf dem Alexanderplatz um sich gemeinsam einer sportlichen Herausforderung zu stellen. Mittlerweile findet der Wettkampf bereits schon zum 5. Mal statt. Beim „Firefighter Stairrun“ rennen Teams von je 2 Feuerwehrleuten in voller Schutzausrüstung 39 Etagen (770 Stufen) im Treppenhaus des Park Inn Hotels nach oben. Ziel ist es, so schnell wie möglich die rund 110 Höhenmeter zu überwinden. Um sich auf diesen doch recht kräftezehrenden Wettkampf vorzubereiten, trainieren seit diesen Samstag acht Kameraden der Ortsfeuerwehr Ammendorf in dem 22-geschossigen Hochhaus Am Bruchsee 6. Der Vermieter die GWG stellt uns das Hochhaus freundlicherweise zur Verfügung. Die Trainingseinheiten finden bis zum Wettkampf nun jeden Samstag von 9:00 bis 12:00 Uhr statt.

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Rettung eines Dachdeckers

a14.12.03.04Die leerstehende Kaufhalle Am Hohen Ufer, diente uns des Öfteren als Ausbildungs- bzw. Übungsobjekt. Das große Gebäude bietet viel Freiraum für eine Vielzahl an Übungsmöglichkeiten. So trainierten wir die Rettung von Personen aus Zwangslagen. Das Szenario war wie folgt. Ein Dachdecker ist beim Arbeiten von der Dachfläche durch eine Dachluke in den Drempel gestürzt. Dabei zog er sich Verletzungen zu, sodass dieser nicht mehr eigenständig laufen konnte. Mit seinem Handy konnte er noch den Notruf absetzen und seinen Standort mitteilen. Dann brach das Gespräch zusammen, Akku leer. Die Kameraden der Ammendorfer Wehr wussten nur, dass der Dachdecker abgestürzt war. Die gesamte Lageerkundung über den Gesundheitszustand des Patienten und eine Zugangsmöglichkeit mussten die Einsatzkräfte selbst durchführen. Das Gebäude war ringsum verschlossen. Über die Drehleiter gelang es einen Trupp den Dachbereich zu erkunden. Dabei wurden die Dachluke und der verletzte Dachdecker gefunden.

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Personenrettung aus Höhen und Tiefen

a14.11.12.19Das Aufgabengebiet der Feuerwehr ist sehr umfangreich. Darum ist es wichtig, dass auch die Freiwilligen Feuerwehren regelmäßig Ausbildungen der verschiedenen Gebiete durchzuführen. Gerade beim Retten von Personen unter Vornahme eines Rollglisses bzw. mit der Schleifkorbtrage und der Drehleiter ist Fingerspitzengefühl gefragt. Schließlich geht es hier um eine schonende Patientenrettung.

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Erste Hilfe Ausbildung der anderen Art

a14.10.24.01Am Freitag, 24.10.2014, fuhren die Kameraden und Kameradinnen der Freiwilligen Feuerwehr Ammendorf zur Ersten Hilfe Ausbildung auf die Hauptwache der Berufsfeuerwehr. Auf der Hauptwache der Berufsfeuerwehr wurde uns freundlicherweise ein Rettungswagen für die Ausbildung zur Verfügung gestellt. Der Plan der heutigen Ausbildung war, dass die Kameraden und die Kameradinnen vor Ort die Technik eines Rettungswagens kennenlernen. Was ist alles auf einem Rettungswagen und wie muss ich es im Notfall anwenden? Diese Fragen konnten vor Ort mit der Ausbildung schnell ins Praktische umgesetzt werden. Alle Kameraden und Kameradinnen durften im Wechsel die Schaufeltrage und Vakuummatratze anwenden. Durch die Übung wissen wir jetzt, dass die Vakuummatratze zur Fixierung und Immobilisation von Trauma-Patienten im Rahmen der Erstversorgung dient und die Schaufeltrage ist ein Hilfsmittel, dass zur Rettung verletzter oder erkrankter Personen verwendet wird, die schonend und ohne Eigenhilfe verladen werden müssen (z.B. Fraktur, Wirbelsäulenverletzung, Herzinfarkt, usw.).

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Feuerwehrausbildung in Kooperation mit dem Kletterwald Schwindelfrei- Halle

a14.08.29.58Am Samstag den 30.08.2014 fuhren die Kameraden und Kameradinnen der Freiwilligen Feuerwehr Ammendorf zu einer ungewohnten Ausbildung in den Kletterwald Schwindelfrei-Halle. Auf dem Plan stand die Selbstrettung jedes einzelnen Kameraden und Kameradin mit den Mitteln (Sicherheitsgurt und Feuerwehrleine) die der Feuerwehr zu Verfügung stehen. Eine Ausbildung dieser Art ist ohne zusätzliche Sicherung nicht erlaubt. Nach einer Einweisung durch den Trainer des Kletterwaldes wurden die Kameraden und Kameradin mit Sicherheitsausrüstung (Cowtail und Klettervollgurt) ausgestattet. Nach dem Anlegen der Persönlichen Schutzausrüstung der Feuerwehr begannen die Kameraden und Kameradin den etwas beschwerlichen Aufstieg zur Plattform die in 17 Metern Höhe lag.

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