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Atemschutznotfalltraining

s18.06.03.03Am vergangenen Dienstabend wurden die Einsatzsatzkräfte von unserem Gruppenführer Christian mit der Thematik Atemschutznotfälle vertraut gemacht. Dieses Thema hatten wir in der Vergangenheit schon in mehreren Ausbildungseinheiten durchgeführt und wurde zu dieser Ausbildung intensiviert. Feuer löschen, Leben retten und Gefahren abwehren, dass ist die tägliche Arbeit eines Feuerwehrmanns. Was aber, wenn ein Feuerwehrmann im Einsatz selbst in Gefahr kommt? Der Atemschutzvorrat ist nicht unendlich. Und deswegen ist ein Einsatz unter Atemschutz nicht von der Hand zu weisen. Die speziell dafür ausgebildete Atemschutzüberwachung muss vor, während und nach dem Einsatz die vorgehenden Trupps beobachten.

Wieviel Atemschutzvorat ist noch vorhanden, wieviel Zeit unter Atemschutz ist schon vergangen, oder wo befindet sich der vorgehende Trupp im Gebäude? Diese und viel mehr Informationen müssen bei einem Atemschutznotfall sofort bekannt sein. Auch hier zählt sprichwörtlich jede Sekunde. Zu einem so genannten Unfall kann es schnell kommen. Die Einsatztechnik versagt, die Einsatzkraft verletzt sich während der Arbeiten und kann nicht mehr selbstständig aus dem Gefahrenbereich, oder in der sengenden Hitze und bei null Sicht die Orientierung verloren. Das sind einige Beispiele die hoffentlich nie eintreten werden. Es sind aber Gefahren für die eigenen Einsatzkräfte vor deren wir gewappnet sein müssen. Anhand verschiedener kleinen Szenarien wurde dargelegt, mit welchen uns zur Verfügung stehenden Mitteln wir einen Kameraden retten können. Dazu wurden im Übungsverlauf den Kameraden die Masken verdeckt, um die angewandten Rettungsaktionen auch im Dunkeln durchzuführen. Hier war bereits die erste Herausforderung, die Einsatzkraft in einem unübersichtlichen Gebäude zu finden. Eine schnelle Evakuierung aus dem Gefahrenbereich und die Versorgung des Kameradens mit Atemluft waren unabdingbar. Immer wieder wurden die Kameraden durchgetauscht uns neue Übungsszenarien geschaffen, so dass jeder mal der Retter und der gerettete war. Danke an Christian für die informative Ausbildung.

 

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