Wohnungsbrand in Halle-Neustadt

Zur Stunde kämpfen Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Wehren um die Ablöschung eines Brandes in einem Hochhaus. In einer Wohnung war ein Feuer ausgebrochen, dessen Rauch sich schnell im Treppenhaus ausgebreitet hatte. Die Rettungskräfte evakuierten das Haus und retteten Personen aus ihren Wohnungen, in denen Rauchgas hereingezogen war. Die evakuierten Personen wurden in einen Bus der HAVAG untergebracht. Mindestens sieben  Personen wurden verletzt und werden mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ärztlich behandelt.

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Ermittlungsgruppe der Polizei deckt Brandserie auf

e12.10.04.02.10Die Brandserie in den Stadtteilen Lettin und Halle-Neustadt versetzte die Bürger seit Anfang Oktober in Angst und Schrecken. Heute konnte ein offizieller Ermittlungserfolg von der Polizei veröffentlicht werden. Nach langen Ermittlungen und einem Großaufgebot an Beamten konnten zumindest elf Brandstellen zweifellos den Tätern zugeordnet werden. Eines der größten Brände war in der Pferderanch in Halle-Lettin, wo Einsatzkräfte aus Berufsfeuerwehr und Freiwillige Feuerwehr tagelang um eine vollständige Ablöschung kämpften. Die Aufklärung der Brandserie beruhigt viele Hallenser. Viel beunruhigender ist die Tätergruppe, die aus vier Mädchen bzw. Frauen im Alter von 16-26 Jahren besteht. Wie hoch die Strafe für die vier Damen ausfällt, ist noch unklar. Geklärt wird momentan, wer gezündelt hat und wer nur dabei stand. Fakt ist aber, dass wohl keiner mit einem blauen Auge davon kommen wird. Die genaue Höhe des entstandenen Sachschadens wird auf rund 500.000,00 Euro beziffert.

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Wir trauern um unseren aufrichtigen und treuen Kollegen der Berufsfeuerwehr

Es ist sehr schwer tröstende Worte zu finden, wenn sich ein Mensch, der uns einen Teil unseres Weges begleitet hat, für immer verabschiedet. Es ist für uns noch immer unfassbar, dass ein angesehener Kollege der Berufsfeuerwehr nicht mehr unter uns ist, war er doch für uns ein echter, immer hilfsbereiter, lieber und  sehr guter Freund. Wie viele schöne Jahre durften wir gemeinsam zusammenarbeiten. Er hat sich immer für alle Belange und die Aufrechterhaltung der Einsatztechnik eingesetzt. Als KFZ-Meister koordinierte und reparierte er dutzende Fahrzeuge von Feuerwehr und Rettungsdienst, besorgte Ersatzteile und machte alles Unmögliche möglich. Getreu seinem Motto „geht nicht, gibt’s nicht“ war er bei allen Wehren hoch angesehen. Wir sprechen seiner Frau und den Angehörigen unser tiefstest Mitgefühl aus. In stillen Gedenken an

† Detlef Rosenberger †

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Feuer in alter Zuckerfabrik

Die Ammendorfer Wehr wurde eben zu einem Brand in die Lützener Straße alarmiert. Dort brennt zur Stunde die alte Zuckerfabrik. Die Ammendorfer Wehr unterstützt die Berufsfeuerwehr mit 14 Kameraden. Die Restablöschung zieht sich noch hin. Mehr dazu im laufe des Tages auf www.feuerwehr-ammendorf.de
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Feuerteufel schlägt wieder zu

blaulichtIn der dritten Nacht infolge brannte es wieder an mehreren Stellen in der Saalestadt. In dieser Nacht war der Stadtteil Halle-Neustadt im Visier des Täters. Erneut gingen mehrere Müllcontainer in Flammen auf. Ein Motorrad, welches an einem Wohnhaus abgestellt war, wurde ebenfalls in Brand gesteckt. Welches Ziel oder welchen Zweck der oder die Täter damit zum Ausdruck bringen wollen ist zunächst unklar. Die Polizei ermittelt auf Hochtouren zur Ergreifen des Feuerteufels. Jede Nacht entstehen mehrere tausende Euro Sachschäden.

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Wieder ein gefährlicher Fund in Halles Süden

s12.10.01.01s12.10.01.02Kurz vor 18 Uhr machten zwei Kinder beim Spielen auf der Halde einen merkwürdigen Fund. In der Ortslage Radewell ist der Zutritt zum Waldstück momentan von der Polizei komplett gesperrt worden. Die alarmierte Polizei konnte den Fund eines einer Panzerfaust ähnlichen Gegenstandes bestätigen. Zur Stunde wird der Kampfmittelbeseitigungsdienst am Ort erwartet. Ob es sich tatsächlich um eine Waffe handelt und ob eine Gefahr daraus resultiert, kann zur Stunde nicht bestätigt werden. Eine Gefahr für Anwohner besteht aufgrund der Entfernung momentan nicht.

Update 21.00 Uhr: Die Waffe hat sich als nicht gefährlich entpuppt und wurde vom Kampfmittelbeseitigungsdienst entsorgt. Die Sperrung konnte aufgehoben werden.

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Zwei Motorradbrände und eine Panzergranate gesprengt

s12.09.30.01s12.09.30.02Das kann kein Zufall sein. In der Nacht zum Sonntag wurden im Süden der Stadt zwei Motorräder durch einen Brand komplett zerstört. Kurz nach Mitternacht wurde die Feuerwehr zu einem Brand in die Weißenfelser Straße gerufen. Mittels Schnellangriff konnte das Feuer rasch gelöscht werden. Dennoch konnte das Motorrad nicht mehr rechtzeitig abgelöscht werden. Das Feuer zerstörte es bis auf den Rundrahmen. Zu einem weiteren Brand mussten die Kollegen der Südwache gegen drei Uhr in die Jessener Straße ausrücken. Wieder brannte ein Motorrad in voller Ausdehnung. Die Flammen und die starke Hitze hatten bereits auf ein nebenan abgestelltes Fahrzeug übergegriffen und beschädigt. Die Feuerwehr erreichte gerade rechtzeitig den Einsatzort, um den bereits übergegriffenen Brand an dem PKW zu löschen. Die Polizei ermittelt wegen Brandstiftung. Weiterhin musste die Feuerwehr zu mehreren Containerbränden in der Innenstadt und in Heide-Nord ausrücken.

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Befunduntersuchung am Peißnitzhaus

s12.09.21.03Bürger der Stadt Halle (Saale) gründeten 2003 den Peißnitzhaus e.V. Der Verein saniert seit 2010 mit Hilfe seiner Partner und Sponsoren das 1892 erbaute Schlösschen auf Halles grüner Insel und erfüllt es Stück für Stück mit Leben. Ziel ist es, einen Ort der generationsübergreifenden Begegnung und des Voneinanderlernens zu schaffen. Bereits vor einem Jahr unterstützte die Ammendorfer Wehr bei der Beschaffung von Materialien, die für die Restauration des alten Pionierhauses gebraucht wurden. Am vergangenen Freitag hatte der Verein wieder um Unterstützung gebeten. Zwei Kameraden trafen gegen neun Uhr mit der Drehleiter ein.  Für das Denkmalamt Halle musste einen Befunduntersuchung der Turmspitze des Peißnitzhauses erbracht werden. Der Restaurator trug mit einem Skalpell Schicht für Schicht der Farbe ab, um  an verschiedenen Stellen Farbproben zu entnehmen. Die Arbeit forderte eine ruhige Hand und viel Geduld. Die Kameraden waren bis zum Nachmittag beschäftigt, um alle Winkel des Turmes anzufahren. Wir freuen uns wieder ein Stück zur Werterhaltung eines so wichtigen Denkmals beigetragen zu haben.

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Martinshörner schallen zur Abendstunde

blaulicht-adfSeit kurz vor sieben gibt es für Halles Brandschützer eine Menge zu tun. In der Unstrutstraße in Halle-Neustadt wurde eine Rauchentwicklung aus einer Wohnung gemeldet. Der Löschzug der Hauptwache rollte zusammen mit den freiwilligen Kräften aus Neustadt zum Einsatzort. Die Rauchentwicklung hatte sich bestätigt und eine Drehleiter musste zum Einsatz kommen. Währenddessen wurde der Löschzug der Südwache und die Feuerwehr Reideburg und Diemitz zum wiederholten Mal in den alten Schlachthof alarmiert. Auch hier konnte ein Brand lokalisiert werden. In der leerstehenden Industrieruine brannten Sperrmüll und Altreifen. Durch einen Schaumeinsatz konnte der Brand gelöscht werden. Bereits am Nachmittag musste ein Fahrzeug der Südwache zu einem Ödlandbrand ausrücken. Am Hohen Ufer brannten ca. 2 m² Gebüsch und Rasen.

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Jeder muss Hilfe leisten

s12.09.22.01s12.09.22.02Am heutigen Samstag war die Jugendfeuerwehr Ammendorf mit einem Fahrzeug im Ortsgebiet unterwegs, um öffentlichkeitswirksame Maßnahmen durchzuführen. Bei der Fahrt mit dem Feuerwehrfahrzeug in der Guldenstraße bemerkten die jungen Brandschützer eine ältere, von zwei Passanten umringte Dame. Bei genauerer Betrachtungsweise viel auf, dass die Frau offensichtliche Verletzungen im Gesicht hatte. Der Schilderung des Vorfalles nach war der Sachverhalt auf einen Sturz der Dame zurückzuführen. Die mit anwesenden Betreuer der Jugendwehr überprüften den körperlichen Zustand und stellten weitere Verletzungen am Arm und eine Verwirrtheit der Person fest. Ein Rettungswagen wurde verständigt und die Dame bis zu dessen Eintreffen im Fahrzeug untergebracht und betreut. Ein mitgeführter Hund konnte von weiteren Kameraden vorerst in Obhut genommen werden. Da die verletzte Person in ein naheliegendes Krankenhaus überführt wurde und der Hund nicht von einem Angehörigen übernommen werden konnte, musste dieser leider von der Tierrettung der Feuerwehr Halle in ein Tierheim gebracht werden. Bis zur Genesung der Dame wir das Tier dort versorgt und kann danach wieder zu seinem Frauchen zurück. An dieser Hilfe wird deutlich, dass jeder im Ernstfall Hilfe leisten kann. Sei es nur das Absetzten des Notrufes und die örtliche Einweisung der Rettungskräfte.

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Wahrzeichen in Ammendorf enthüllt

s12.09.14Am heutigen Abend wurde ein neues Wahrzeichen in Ammendorf enthüllt. Die Ammendorfer Feuerwehr ist von Weitem an dem historischen Schlauchturm zu erkennen. Ab jetzt weht eine neue Fahne im Wind und zeigt den Besuchern eindrucksvoll den Weg zur schönsten Feuerwache in Halle. Pünktlich zum Sommerfest wurde die Fahne von den Kameraden gehisst und kann morgen von den Festbesuchern betrachtet werden. Heute wurde viel vorbereitet, sodass die große Fete ab zehn Uhr steigen kann. Wir freuen uns Ihnen verschiedene Vorführungen präsentieren zu können. Herzlich willkommen.

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Tag des offenen Denkmals

s12.09.04.02s12.09.04.01Am 9. September 2012 ist es wieder soweit. Jedes Jahr am zweiten Sonntag im September werden die Türen von historischen Bauten und Stätten geöffnet. Die sonst nicht oder nur teilweise zugänglichen Einrichtungen sind für tausende Architektur- und Geschichtsliebhaber geöffnet. Nutzen Sie diesen Tag, um unseren historischen Schlauchturm und die Geschichte im abwehrenden Brandschutz kennenzulernen. In fachkundigen Führungen berichten wir über die Entwicklung des Feuerlöschwesens. In der Zeit von 9:00 Uhr bis 18:00 Uhr sind wir gern für Sie da. Verpassen Sie nicht, eines des geschichtsträchtigen Feuerwehrgerätehauses in Augenschein zu nehmen. Das Ammendorfer Spritzenhaus, in Halles Süden.

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Mit Navigon zum Einsatzort

s12.09.03.05Seit August verfügen wir über zwei neue „Kameraden“ in der Feuerwehr Ammendorf.  Etwas ungewöhnlich sind sie schon. Sie sprechen immer das gleiche und hören beide auf den selben Namen. Obwohl sie nur fünf Zoll groß sind, sind sie dennoch die hellsten. "Sie haben Ihr Einsatzort erreicht.." heißt es ab sofort in den Fahrzeugen der Ammendorfer Wehr. Um den Einsatzort in Zukunft noch besser erreichen zu können, setzen wir nun auf Technik. Dank einer großzügigen Spende durch die Firma Garmin Würzburg GmbH fahren nun auch zwei brandneue NAVIGON Navigationsgeräte mit uns zum Einsatz, um uns den schnellsten Weg zu zeigen. NAVIGON 70 Plus heißen unsere neuen Kameraden. Sie sind 5 Zoll groß und leiten uns direkt zum Einsatzort, vorbei an Stau- und Baustellen. Dies ermöglicht ein Hochmoderner GPS Chip und das TMC Modul, welches Informationen empfängt und dem Gerät mitteilt. Das Auge fährt mit, denn nicht nur die Software macht einen guten Eindruck, sondern auch das Design. Die abgerundeten Ecken und die Mattschwarze Farbe fügen sich gut in das Bild des Fahrzeuges ein. In den kommenden Wochen werden wir die Geräte auf die Ansprüche einer Feuerwehr einrichten. So ist geplant in Zukunft alle Hydranten in der Stadt anzeigen zu lassen, um diese schneller zu finden.

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Einladung zum Sommerfest

sommerfest1sommerfest2Spaß für Jung und Alt wird am Samstag, 15. September 2012, in Ammendorf geboten. Die Feuerwehr veranstaltet dort ein großes Sommerfest und lädt alle recht herzlich dazu ein. Jeder Besucher kann sich auf zahlreiche Vorführungen und viel Feuer freuen. Den ganzen Tag werden wir Sie mit leckerem Essen vom Grill und aus dem Kessel versorgen. Etwas Flüssiges und frisches für die Kehle gibt es in verschiedenen Geschmacksrichtungen, durchsichtig oder auch nicht und mit unterschiedlicher Wirkung. Eine Feuerschow wird zum Tanz unterm Schlauchturm geboten. Das Sonnenwetter ist bestellt und die Hüpfburg aufgeblasen. Jetzt fehlen nur noch Sie. Also, 10 Uhr geht’s los in der Elsterstraße.

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Hitzewelle erwartet

achtungBei sonnigem Wetter fühlen sich die meisten Menschen wohl. Für gesunde Erwachsene sind bei Hitzeperioden bzw. Hitzewellen und normalem Lebensstil keine gesundheitlichen Probleme zu erwarten – vorausgesetzt, sie nehmen ausreichend Flüssigkeit und Nahrung zu sich und vermeiden übermäßige Sonneneinstrahlung. Für unsere Region sind in den nächsten Tagen Temperaturen über 30°C angesagt. Wir bitten Sie daher folgende Hinweise zu beachten. Für ältere Menschen und Menschen mit eingeschränkter Anpassungsfähigkeit können die Hitzewellen zu einem gesundheitlichen Risiko werden. Daher sollte auf diese Gefährdungsgruppe bei Hitzewarnungen besonders geachtet werden. Hitzewarnungen werden vom DWD für eine "starke Wärmebelastung" bei einer gefühlten Temperatur von über 32°C und für eine extreme Wärmebelastung ab einer gefühlten Temperatur von über 35°C ausgegeben. Ob für die Stadt Halle und des Umland eine Hitzewarnungen ausgesprochen wurden, kann dem regionalen öffentlichen Medien oder der Internetseite des Deutschen Wetterdienstes  www.dwd.de, entnommen werden. Wir werden Sie selbstverständlich über die aktuelle Wetterlage informieren.

Um Ihnen Lust auf das schöne Wetter zu bereiten, können Sie sich ein paar Sommerimpressionen in diesem Video ansehen. Das Video wurde von TV Halle produziert und zeigt schöne Motive aus der Waldstadt Silberhöhe.

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Ein Feuerwehrmann schläft nie

s12.08.18.01s12.08.18.02Dass ein Feuerwehrmann stehts einsatzbereit ist, zeigte sich am heutigen Samstag. Kurz nach 16:30 Uhr brach in der Ortslage Radewell ein Brand aus. Ein Kamerad der Ammendorfer Wehr, der zwei Straßen weiter wohnt, sah die schwarze Rauchwolke aufsteigen und begab sich in diese Richtung. Als er ankam, sah er wie hinter einem Wohnhaus ein Schuppenanbau brannte. Die Feuerwehr wurde bereits durch einen Nachbarn informiert. Der Nachbar bereitete bereits einen Gartenschlauch vor, um die Flammen niederzuschlagen. Der zur Hilfe geeilte Kamerad schnappte sich den Schlauch und begann sofort mit den Löscharbeiten. Ein zweiter Nachbar unterstützte kurz darauf mit einem zweiten Gartenschlauch. Nach wenigen Minuten war der Kleinbrand gelöscht. Die Leitstelle Halle wurde über die aktuelle Lage per Telefon informiert. Der anrückende Löschzug der Feuerwache Süd war unmittelbar vor dem Einsatzort und fuhr dennoch die Einsatzstelle an. Kurz darauf trafen die Kräfte der Berufsfeuerwehr ein. Der Zugführer und ein Gruppenführer nahmen Kontakt mit dem Kameraden und einen Hinweis über eine mögliche Rauchgasvergiftung auf. Der Besitzer hatte versucht seinen Schuppen abzulöschen und dabei vermutlich Rauch eingeatmet. Die Rauchgasvergiftung wurde anhand typischer Symptome wie Husten, leichter Schwindel und Kratzen im Hals vermutet.

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Frauenpower braucht die Stadt!

s12.08.15.03s12.08.15.02Seit ein paar Wochen haben wir Verstärkung in unserer Einsatzabteilung. Das besondere daran ist,  dass es sich diesmal um zwei Frauen handelt und beide auch noch auf den Namen Sandra hören. Ihre feuerwehrärztliche Untersuchung G 26/3 haben sie bereits bestanden, sich bei uns gut eingewöhnt und nehmen bereits an den Ausbildungseinheiten teil. Wir hoffen jetzt, dass für sie bald Lehrgangsplätze zur Verfügung stehen. Sobald der Grundlehrgang bestanden ist, können sie uns auch bei Einsätzen unterstützen. Wir verfügen jetzt mit unseren Neuzugängen über 47 Kameraden im Einsatzdient und davon fünf Frauen.

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Folgen Sie uns zu Facebook

facebookIn den vergangenen Jahren hat sich das Verhalten der Nutzer im Internet stetig geändert. Heute gehört es zur Normalität, in diversen sozialen Netzwerken aktiv zu sein. Aus diesem Grund sehen wir uns verpflichtet, Ihnen alle Informationen rundum die Feuerwehr Ammendorf jetzt auch über facebook anzubieten. Treten Sie unserer Seite auf facebook.com/feuerwehr.ammendorf bei und genießen Sie so aktuelle Informationen über Aktionen, Nachrichten und vieles mehr. Außerdem kündigen wir Veranstaltungen an und geben Hinweise und Mitteilungen auch über facebook an unsere Feuerwehrfreunde weiter. Im linken Menü können Sie unter der Rubrik Allgemeines direkt die Facebookseite besuchen.

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Unwetterbilanz

s12.08.04Das gestrige Unwetter hatte sich diesmal von seiner stärkeren Seite gezeigt. Anders als die letzten Male, als Halle von Starkregen und Sturm verschont wurde, brachte die ungewöhnliche Wetterlage bis in die Abendstunden Stress für Halles Rettungskräfte. Pünktlich zum Start in das Wochenende zogen unwetterartige Niederschläge mit Sturmböen über das Stadtgebiet. Laut Presseberichten rückten gestern 144 Kameraden der Feuerwehr mit 28 Einsatzfahrzeugen zu insgesamt 87 Einsätzen aus. Die Ammendorfer Kameraden konnten 15 Einsätze abarbeiten. Das hohe Einsatzaufkommen sorgte für über fünf Stunden schweißtreibende Arbeit für Halles Retter. Vollgelaufene Keller, umgeknickte Bäume und Schäden an Hausdächern waren die häufigsten Notrufmeldungen. Einen größeren Einsatz gab es noch im Böllberger Weg, hier deckte der Sturm fast 100 Quadratmeter eines Flachdachs ab. Personenschäden wurden nicht gemeldet. Zur Höhe des entstandenen Sachschadens gibt es derzeit noch keine gesicherten Angaben. Wir werden Sie in den nächsten Stunden über unsere aktuellen Einsätze informieren.

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Änderung der Alarmierung bringt schnellere Rettung

s12.08.02Am gestrigen 1. August 2012 ist eine Umstellung der Alarm- und Ausrückeordnung für Halles Feuerwehr in Kraft getreten. Mit dieser Änderung soll die schnelle Erreichbarkeit der Bürger wesentlich erhöht werden. Seit über einem  Jahr wurde durch eine Arbeitsgruppe der Brandschutzbedarfsplan 2012 der Stadt Halle (Saale) akribisch erarbeitet. Der Brandschutzbedarfsplan umfasst zum großen Teil die Aufstellung, die Strukturen, die Aufgaben und die Ausstattung der halleschen Feuerwehr. Anhand von Bilanzen und Statistiken konnte die Arbeitsgruppe die Entwicklungen der Einsatzzahlen, Einsatzarten und weitere zahlreiche Informationen, die für die Erstellung des Bedarfsplanes wichtig sind, erarbeiten. Die Grundlage der Studie ist klar und deutlich. Gemäß Brandschutzgesetz soll die Feuerwehr so organisiert werden, dass sie in der Regel zu jeder Zeit und an jedem Ort ihres Zuständigkeitsbereiches, der über öffentliche Verkehrsflächen zu erreichen ist, unter gewöhnlichen Bedingungen innerhalb von 12 Minuten nach Alarmierung am Einsatzort eintreffen kann. Nach der Erarbeitung  der vorhandenen Sachlagen und den nach landesrechtlichen vorgegebenen Schutzzielen kann die Stadt Halle ein gutes Resümee ziehen. Da die Rettungsfahrzeuge auch selber mal im Stau stehen können oder die Fahrbahnen durch Falschparker versperrt seinen könnten, wurde die durchschnittliche Geschwindigkeit der Löschfahrzeuge auf dem Weg zum Einsatzort für diese Berechnung etwas reduziert. Die Stadt Halle verfügt über zwei Berufsfeuerwehrwachen. Eine ist in der südlichen Innenstadt in der Liebenauer Straße und eine in Halle Neustadt an der Feuerwache stationiert. Die zwölf Freiwilligen Feuerwehren der Stadt verteilen sich weitestgehend auf die Ortslagen am Stadtrand. Die Alarm- und Ausrückeordnung sieht eine Alarmierung der freiwilligen Kräfte werktags von 17 Uhr bis 23.59 Uhr und an den kompletten Wochenenden von Freitag 17:00 Uhr bis Sonntag 23:59 Uhr vor. Dies wurde zur Entlastung der Ehrenamtlichen im Bezug auf Ihr Arbeitsverhältnis eingeführt. Bei Großschadenslagen oder erhöhten Einsatzaufkommen müssen dennoch die Ehrenamtlichen alarmiert werden. Die überarbeitete Version der AAO sieht nun vor, die am Stadtrand stationierten Wehren auch tagsüber bei hilfsfristrelevanten Einsätzen mit dazu zu alarmieren.

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