Unwettereinsatz

30. Juli 2005 - 01.25 Uhr Unwettereinsatz


Noch am vorherigen Einsatzort in der Alfred-Reinhardt-Straße fuhren wir zu einem benachbarten Haus. Der Mieter hatte uns durch Handzeichen aufmerksam gemacht. Nach Kontrolle dessen Keller konnte der Einsatz wieder mit zu geringen Wasserstand abgebrochen werden. Wie fuhren zurück zum Standort.

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Unwettereinsatz

30. Juli 2005 - 01.06 Uhr Unwettereinsatz


Ein starkes Unwetter mit ergiebigen Niederschlag zog in der Nacht zum 30. Juli über Halle und Saalkreis hinweg. Zum ersten Einsatz wurden wir um 01.06 Uhr in die Alfred-Reinhardt-Str. alarmiert. In dem dort befindlichen Haus lief der Keller voll mit Wasser. Auf der Anfahrt war große Vorsicht geboten. Teilweiße standen die Straßen 20cm unter Wasser. Brückendurchfahrten waren unpassierbar. Am Einsatzort angekommen hatte sich die Lage im Keller entspannt und der Wasserstand war so weit gesunken, dass wir mit keiner uns zur Verfügung stehenden Pumpe mehr saugen mussten. Der Mieter bedankte sich bei uns und benötigte keine weitere Hilfe mehr.

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Kellerbrand

28. Juli 2005 - 22.36 Uhr Kellerbrand


Zu einem Kellerbrand in die Brüsslerstraße 1 wurde der Löschzug Südwache und der Abschnitt Süd alarmiert. Durch die Berufsfeuerwehr konnte kein Haus mit der Nummer festgestellt werden. Die Kräfte der Freiwilligen Feuerwehren konnten den Einsatz abbrechen. Es handelte sich um böswillige Alarmierung.

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Rauchentwicklung

13. Juli 2005 - 17.35 Uhr Rauchentwicklung


Aufmerksame Bürger bemerkten eine Rauchentwicklung Am Sommerbad und setzten den Notruf ab. Sofort wurde durch die Leitstelle Halle die BF Südwache, FF Ammendorf, Büschdorf und Kanena alarmiert. Auf der Anfahrt zur Einsatzstelle bekam die Berufsfeuerwehr die Meldung, dass es sich vermutlich um angebranntes Essen handelte, da die Mieterin selber noch mal die Leitstelle über ihr Missgeschick informierte. Kurze Zeit später war die BF vor Ort und konnte die Lage bestätigen. Die Freiwilligen Kräfte konnten den Einsatz wieder abbrechen.

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Rauchentwicklung

12. Juli 2005 - 19.09 Uhr Rauchentwicklung


Die Berufsfeuerwehr Südwache und der Abschnitt Süd wurde zu einer Rauchentwicklung in die Dieselstraße alarmiert. Während sich die Freiwilligen Kräfte ausrüsteten und die Fahrzeuge besetzten, kam die erste Lagemeldung von der BF, dass die Kräfte und Mittel ausreichend sind. Die FF Ammendorf, Büschdorf und Kanena konnten den Einsatz abbrechen.

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Meldereinlauf

06. Juli 2005 - 20.58 Uhr Meldereinlauf HEP


Durch eine Störung in der Brandmeldeeinrichtung im Halleschen Einkaufspark wurde ein Feuerwehreinsatz für die Berufsfeuerwehr Südwache und die Freiwilligen Feuerwehren Ammendorf, Büschdorf und Kanena ausgelöst. Nach kurzem verbleiben am Einsatzort, konnten die Freiwilligen Kräfte ihre Gerätehäuser anfahren. Die BF stellte den Melder zurück und fuhr ebenfalls zurück.

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Sturmschaden

25. Juni 2005 - 17.00 Uhr Sturmschaden Baum


Zu einer Hilfeleistung alarmierte uns die Leitstelle Halle. Durch den starken Wind ist in der Ingolstädter Straße ein Baum entwurzelt und auf einen benachbarten Fußweg gestürzt. Personen oder Gegenstände kamen nicht zu Schaden. Ein Trupp vom TLF ging mit der Motorkettensäge vor und zerteilte den Baum in kleine Stücke. Dieser wurde von den Restkräften auf der Wiese aufgestapelt und der Fußweg wurde beräumt. Gegen 17.45 Uhr war der Einsatz beendet und der Ausgangspunkt wurde wieder angefahren.

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Lagerhalle in Flammen

21. Juni 2005 - 19.31 Uhr Großbrand Lagerhalle


Der Löschzug der Südwache und die Freiwilligen Feuerwehren Ammendorf, Büschdorf und Kanena wurden zu einem vermutlichen Laubenbrand im Kanenaer Weg alarmiert. In dieser Zeit gingen eine Vielzahl Notrufe in der Leitstelle Halle ein. Durch die dramatischen Meldungen der Anrufer wurde schnell klar, dass es sich hier nicht nur um einen Laubenbrand handeln konnte. Weiterhin wurde die Einsatzleitung der BF Hauptwache alarmiert. Schon auf dem Weg zum Gerätehaus konnten wir eine riesige Rauchsäule am Himmel sehen und konnten auf Sicht zur Einsatzstelle fahren. Es handelte sich um eine alte Fabrikhalle, zwischen Kanenaer Weg und Grenzstraße, die im Vollbrand stand. Gleichzeitig brannte noch eine Ödlandfläche auf einer Größe von ca. 1000m². Eine benachbarte Gartenanlage wurde von den Flammen bedroht. Die Gartenbesitzer versuchten mit ihren Wasserschläuchen das Übergreifen auf Ihre Lauben zu verhindern. Der große Einsatzort wurde in mehrere Bereiche eingeteilt. Mit allen Mitteln wurde die Ausbreitung auf die Gartenanlage verhindert und die Brandbekämpfung der Halle und dem Umfeld begonnen. Die Wasserversorgung verzögerte sich aufgrund langer Wegestrecken. Alle Schlauchreserven der vor Ort befindlichen Fahrzeuge wurden verbraucht. Nach der Ankunft am Einsatzort, bauten wir mit der FF Büschdorf und Kanena die Wasserversorgung auf. Das Löschwasser wurde vom Löschgruppenfahrzeug der FF Ammendorf aus der Delitzscher Straße zum Einsatzort gefördert. Gleichzeitig waren neben den eingesetzten Kräften der anderen Wehren auch 3 Trupps unserer Wehr mit je einem C-Rohr und Atemschutz zur Brandbekämpfung vor Ort. Die Freiwilligen Feuerwehren Diemitz und Reideburg wurden in der Zwischenzeit zum Stadtschutz auf die Südwache verlegt. Die Löscharbeiten wurden durch hunderte Schaulustige extrem behindert. Die Zufahrtsstraße zum Brandobjekt war durch Pkws zweispurig zugestellt. Mit Mühe versuchte die Polizei und Feuerwehr der Lage Herr zu werden. Die Einsatzkräfte wurden während der Löscharbeiten durch die Sonnenstrahlung und Temperaturen um 30C° nicht gerade verschont. Gegen 21.00 Uhr zog ein Unwetter über die Stadt hinweg, da wurde es den Einsatzkräfte durch Sturmböen und aufgewirbelten Schmutz wieder erschwert. Im Nachgang zum Sturm bekam die Einsatzstelle eine Gewitterfront mit Blitz, Donner und starkem Regen ab. Gegen 22.15 Uhr wurde die FF Diemitz und Reideburg zur Einsatzstelle entsandt, um den Kameraden beim Rückbau der Wasserversorgung zu helfen. 23.30 Uhr waren wir wieder im Gerätehaus angekommen und stellten nun die Einsatzbereitschaft der Fahrzeuge her. Die Fabrikhalle konnte trotz allen Bemühungen nicht mehr gehalten werden und brannte vollständig ab.

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Einsatzübung

17. Juni 2005 - 17.30 Uhr Einsatzübung Waldbrand


Am Freitag ließ unser Wehrleiter über die Leitstelle Halle Alarm für unsere Feuerwehr auslösen. Es handelte sich um einen simulierten Waldbrand in der Äußeren Radeweller Straße mit mehreren verletzten Waldarbeitern, starker Brandausbreitung und Gefährdung einer Gartenanlage. Mit Hilfe von farbig markierten Schildern wurde der Brand sowie Rauchzonen und die Windrichtung gekennzeichnet. Leider hatten wir diesen Freitag eine schlechte Einsatzbeteiligung und konnten nur mit dem Löschgruppenfahrzeug ausrücken. Der Einsatzleiter ließ über die Leitstelle ein zweites mal alarmieren. Am Einsatzort angekommen, sollte eigentlich das Einsatzgeschehen in mehrere Abschnitte eingeteilt werden. Die Einsatzaufgaben und die große Gefahrenlage war mit den momentan verfügbaren Kräften nicht zu bewältigen. Es wurde nochmals Alarm für die Restkräfte der Ammendorfer Wehr ausgelöst. Die Leitstelle teilte uns mit, dass kein weiteres Fahrzeug den Einsatz übernommen hatte. Da dies nur eine Übung für unsere Feuerwehr war und keine weiteren Kräfte der anderen Wehren zugezogen werden sollten, wurde die Übung abgebrochen und wird in einer anderen Form zu einem unbestimmten Zeitpunkt wiederholt.

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Brand im Autohandel

12. Juni 2005 - 00.08 Uhr Brand im Autohandel


Kurz nachdem wir von der Absicherung der Händelfestspiele zurück waren und das Gerätehaus verlassen wollten, wurde um 00.08 Uhr ein Einsatz für die Berufsfeuerwehr Südwache und der Freiwilligen Feuerwehr Ammendorf ausgelöst. Auf dem Weg zur Einsatzstelle in die Broihanstraße wurde durch die Leitstelle mitgeteilt, dass es neben einem Reifenhandel auf dem Gelände des Autohandel brennt und das wir auf Sicht fahren können. Wir waren 4 Minuten nach Alarmierung am Einsatzort und konnten eine erste Lagemeldung an die Leitstelle geben. Es handelte sich um einen größeren Brand. Eine Baracke in denen Autoreifen und jede Menge Unrat gelagert wurden. Das Feuer, was schon auf daneben abgestellte Pkws übergriff, konnte schnell unter dem Einsatz eines Trupps mit schweren Atemschutz und der Schnellangriffseinrichtung im Innenangriff unter Kontrolle gebracht werden. Ein weiterer Trupp rüstete sich mit einem C-Rohr und Einreißhacken aus. Größere Schäden an den Pkws und einer weiteren Baracke konnte verhindert werden. Während dieser Zeit erreichte auch der Löschzug der Berufsfeuerwehr Südwache den Einsatzort. Diese halfen uns bei der Wasserversorgung und speisten unser Löschfahrzeug ein. Nach 5 Minuten am Einsatzort konnte die 2. Lagemeldung an die Leitstelle erfolgen. "Feuer aus, Restablöschung." Die Südwache wurde am Einsatzort nicht mehr benötigt und fuhr zurück. Unsere Restlöscharbeit nahm fast eine weitere Stunde in Anspruch. Mit dem Einreißhacken wurde die Dachhaut und die Wandverkleidung aufgenommen, um weitere Glutnester ab zu löschen. Die Einsatzstelle konnte nun an die Polizei übergeben werden.

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