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Drehleiter zur Unterstützung beim Sturmschaden

Einsatznummer: 95, Datum: 3. November 2012, Zeit: 10.49 Uhr - 11.12 Uhr, Ort: Anton-Russy-Straße , Einsatzart: Hilfeleistungseinsatz


Die letzten zwei Tage sorgten durch ihre windigen Böen vereinzelt zu kleinen Feuerwehreinsätzen. So wurde am gestrigen Tag unter anderem die Drehleiter Ammendorf zur Unterstützung der Berufsfeuerwehr alarmiert. Ein Hilfeleistungslöschfahrzeug befand sich in der Anton-Russy-Straße. Dort drohte ein größerer Ast aus einer Baumkrone auf einen Gehweg zu stürzen. Die Ammendorfer Drehleiter konnte den Einsatz auf der Anfahrt abbrechen. Die Kollegen hatten den Ast mittels Einreißhaken aus der Krone gezogen und an einem windgeschützten Bereich abgelegt. Die Gefahr wurde beseitigt und der Einsatz somit beendet.


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Rauchentwicklung und ein defekter Aufzug?

Einsatznummer: 94, Datum: 28. Oktober 2012, Zeit: 03.34 Uhr - 04.49 Uhr, Ort: Hanoier Straße , Einsatzart: Brandeinsatz


e12.10.28.6Trotz Uhrenumstellung konnten die Kameraden in der Nacht zum Sonntag nicht länger schlafen. Eine gemeldete Rauchentwicklung in der Hanoier Straße sorgte für Aufregung. Bereits in der Vergangenheit sorgten Feuerwehreinsätze in dem elfgeschossigen Hochhaus für Spektakel. Völlig aus dem Schlaf gerissen eilten die Kräfte der Südwache und der Ammendorfer Wehr zum Einsatzort. Zeitgleich angekommen stellten wir einen Trupp unter Atemschutz bereit während die Berufsfeuerwehr die erste Lageerkundung vor nahm und die Wasserversorgung aufbaute. Wir wurden von Polizei und Anwohner empfangen und konnten einige Informationen zum Hergang erlangen. Durch Bewohner des Hauses wurde ein Brandgeruch in einer Aufzugsetage wahrgenommen. Der Aufzug befand sich im Erdgeschoss und gab schrecklich laute Geräusche von sich. Durch die Feuerwehr wurde der Aufzug gesperrt. Die Lageerkundung in dem Gebäude gestaltete sich aufgrund der Größe langwierig. So wurde ein weiterer Trupp der Berufsfeuerwehr eingesetzt um den anderen Treppenaufgang ebenfalls zu kontrollieren. Ein leichter Brandgeruch konnte zwar wahrgenommen werden, aber die genaue Herkunft blieb ungewiss. Es schien zu vermuten, dass der Geruch in Verbindung mit den Geräuschen am Aufzug stand. So wurde der Bereitschaftsdienst der Aufzugsfirma informiert und zum Einsatzort geordert. Während unser Angriffstrupp in der klirrenden Kälte stand wurde ein weiterer Trupp der Berufsfeuerwehr benötigt und eingesetzt.

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Feueralarm in der Schwimmhalle

Einsatznummer: 93, Datum: 27. Oktober 2012, Zeit: 20.39 Uhr - 21.06 Uhr, Ort: Robert-Koch-Straße , Einsatzart: Brandeinsatz


e12.10.27.6Am späten Samstagabend rückten Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr Südwache und der Freiwilligen Feuerwehr Ammendorf zu einem Feueralarm in der Schwimmhalle Robert-Koch-Straße aus. Bei Ankunft der Einsatzkräfte bestätigte sich die Auslösung der Brandmeldezentrale. Diese hatte bereits alle Rauchabzugsfenster geöffnet und das Feuerwehrschlüsseldepot freigegeben. Einige Schaulustige hatten sich im Straßenbereich versammelt, um das Treiben der Feuerwehr an dem neu errichteten „Biedermanntempel“ zu beobachten. Durch die Südwache wurde der entsprechende Melder aufgesucht und eine Kontrolle durchgeführt. Der Zugführer der Südwache entschloss sich, die am Einsatzort befindlichen Fahrzeuge der Ortsfeuerwehr Ammendorf aus dem Einsatz zu entlassen. Ein Auslösegrund konnte bei der Erkundung durch die Berufsfeuerwehr nicht identifiziert werden. Somit war der Einsatz beendet und die Schwimmhalle wurde an den Betreiber übergeben.

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Vermutlicher Dachstuhlbrand

Einsatznummer: 92, Datum: 18. Oktober 2012, Zeit: 18.26 Uhr - 18.55 Uhr, Ort: Wittestraße , Einsatzart: Brandeinsatz


blaulichtAn diesem Donnerstagabend veranstalteten die Kameraden ihre große Blutspendenaktion in der Sekundarschule Halle Süd. Einige der ehrenamtlichen Helfer lagen gerade auf den Spenderliegen, als der Funkmeldeempfänger schrillte. Ein Dachstuhlbrand in der Wittestraße wurde gemeldet, so dass die Berufsfeuerwehr Südwache und die Feuerwehr Ammendorf ausrücken mussten. Die Zufahrt zur Wittestraße gestaltete sich durch parkende Fahrzeuge schwierig. Die Einsatzfahrzeuge fuhren den Bereitstellungsraum in der Torstraße an und das Einsatzleitfahrzeug der Berufsfeuerwehr kontrollierte die Einsatzstelle. Für die Ammendorfer Kräfte war der Einsatz nach dem Erreichen der Einsatzstelle auch schon wieder beendet. Die Kräfte der Berufsfeuerwehr hatten die Lage im Griff, so dass weitere Einsatzkräfte nicht mehr erforderlich waren. Wir fuhren zurück zum Gerätehaus und unterstützten die restlichen Kameraden beim Blutspenden weiter.  

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Bereitschaft im Gerätehaus

Einsatznummer: 91, Datum: 15. Oktober 2012, Zeit: 12.52 Uhr - 13.34 Uhr, Ort: Gerätehaus, Einsatzart: Stadtschutz


blaulicht-adfWie bereits im vorherigen Einsatz erwähnt, beschäftigte der Brand der Ammendorfer Kegelbahn die Einsatzkräfte der Feuerwehr. Nach erfolgreichen Löschmaßnahmen konnten die Kameraden der Ammendorfer Wehr aus dem Einsatz herausgelöst werden. Während sich die Berufsfeuerwehr Südwache noch bei den Restlöscharbeiten in dem oben genannten Gebäude befand, fuhren wir zurück in unser Gerätehaus um von dort den Stadtschutz zu übernehmen. Die Feuerwehren Trotha und Büschdorf befanden sich bereits in den Gerätehäusern, um die entblößten Wachen der Berufsfeuerwehr zu ersetzen. Bereits nach einer halben Stunde, nachdem wir die Bereitschaft übernahmen,  konnte die Einsatzbereitschaft von  allen Freiwilligen Feuerwehren aufgehoben werden.


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Großbrand zerstört Kegelbahn

Einsatznummer: 90, Datum: 15. Oktober 2012, Zeit: 10.12 Uhr - 12.50 Uhr, Ort: Merseburger Straße, Einsatzart: Brandeinsatz


e12.10.15.13Der heutige Montag war wieder ein schwarzer Tag für die Halles Feuerwehrleute. Nicht nur, dass sich in kürzester Zeit mehrere Einsätze parallel ereigneten, sondern auch wortwörtlich gesehen. Im halleschen Stadtteil Ammendorf ereignete sich kurz nach Zehn Uhr ein Brand in einer Kegelanlage des BSV Halle-Ammendorf. Der alarmierte Löschzug der Südwache konnte die Fahrt von Weitem auf Sicht durchführen. Die Einsatzkräfte der Ammendorfer Wehr eilten wieder von den Arbeitsstellen ins Gerätehaus. Bei Eintreffen der ersten Rettungskräfte der Berufsfeuerwehr musste sich erst einmal ein Überblick über die Lage verschafft werden. Das rund 25x25 Meter große Gebäude war komplett im Rauch verhüllt und aus allen Seiten zog beißender Qualm unter dem Dach vor. Die Lokalisierung des Brandherdes war so nicht möglich. Nach einem gewaltsamen Zutritt in den Eingangsbereich schlugen dicke Wolken den Kollegen entgegen. Die zeitversetzt eingetroffenen Kräfte aus Ammendorf bildeten einen zweiten Brandabschnitt und versuchten sich Zugang von der Rückseite des Gebäudes zu erzwingen. Es war fast unmöglich Einsatzkräfte ohne Atemschutz in der Nähe des Gebäudes einzusetzen. Die wirklich extreme Rauchentwicklung und stark reizende Geruch ließen keine Ausnahmen zu.

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Kinderstreich oder Brandstiftung?

Einsatznummer: 89, Datum: 12. Oktober 2012, Zeit: 18.01 Uhr - 18.30 Uhr, Ort: Joachimstaler Straße, Einsatzart: Kellerbrand


e12.10.12.3Auch am gestrigen Freitag wurden die Kameraden der Ammendorfer Wehr zu einem Brandeinsatz alarmiert. Nur fünf Minuten nach Alarmierung erreichten das Löschgruppenfahrzeug und das Tanklöschfahrzeug die Einsatzstelle in der Joachimstaler Straße. Anwohner aus diesem Wohnhaus hatten Brandgeruch aus dem Kellerbereich bemerkt und das Feuer sofort gemeldet. Da die ebenfalls alarmierte Berufsfeuerwehr Südwache noch nicht am Einsatzort eingetroffen war, mussten die Kameraden komplett eigenständig handeln und den Erstangriff vornehmen. Bereits auf der Anfahrt wurden entsprechende Vorbefehle gegeben und ein Trupp rüstete sich mit Atemschutz aus. Der Einsatzleiter wurde bereits von den meldenden Personen bei Eintreffen in Empfang genommen und in die Lage eingewiesen. Das Tanklöschfahrzeug sicherte ausreichend Löschwasser, um den Innenangriff sofort starten zu können. Zwei Rohre wurden vor dem Gebäudeeingang in Stellung gebracht und die Lageerkundung sowie die Brandbekämpfung im Kellerbereich durch zwei Trupps gleichzeitig vorgenommen. Im Vorfeld wurden noch Personen durch das rauchfreie Treppenhaus in Sicherheit gebracht. Auf der Suche nach dem Brand im Keller, konnte kein Feuer im gesamten Kellerbereich festgestellt werden. Die vorgehenden Trupps bestätigten aber den Brandgeruch im Keller und fanden dessen Ursache Anfangs nicht. Durch zwei weitere Trupps wurden die Keller der angrenzenden Wohnhäuser kontrolliert und konnten keine Feststellungen machen.

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Bereitschaft im Gerätehaus

Einsatznummer: 88, Datum: 10. Oktober 2012, Zeit: 08.50 Uhr - 11.20 Uhr, Ort: Gerätehaus, Einsatzart: Stadtschutz


Wie im vorherigen Einsatz beschrieben, waren Kräfte der Südwache und Hauptwache mit der Brandbekämpfung in der alten Zuckerfabrik beschäftigt. Um den Stadtschutz zu gewährleisten mussten die Freiwilligen Wehren ran und die Gerätehauser besetzten. Ammendorf war eine Feuerwehr von ihnen. Da einzelne Kameraden noch nichts gegessen hatten, wurde eine Einsatzverpflegung in Form eines kleinen Frühstücks vorbereitet. Die Kameraden konnten gegen elf Uhr die Bereitschaft ohne weitere Vorkommnisse beenden.


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Wann nimmt die Brandstiftung ein Ende?

Einsatznummer: 87, Datum: 10. Oktober 2012, Zeit: 07.50 Uhr - 08.09 Uhr, Ort: Lützener Straße, Einsatzart: Brandeinsatz


Zuckerfabrik_4Heute früh kurz vor Acht Uhr wurde der Löschzug Südwache und die Ammendorfer Wehr zu einem Brand in der alten Zuckerfabrik alarmiert. Eine starke Rauchentwicklung zeigte den Weg zum Einsatzort. Fast alle Kameraden waren gerade an ihren Arbeitsstellen angekommen und gingen ihrer Arbeitstätigkeit nach, als der Funkmeldeempfänger schrillte. Es ist immer eine Überwindung für jeden Arbeitgeber, die bereits geplante Arbeit liegen zulassen und die Mitarbeiter freizustellen. Jedenfalls folgten 14 Kameraden dem Einsatzruf und fuhren mit drei Löschfahrzeugen zum Einsatzort. Die Berufsfeuerwehr Südwache war kurz nach Alarmierung am Einsatzort und erkundete die Lage. Die Anfahrt zur Brandstelle gestaltete sich durch zugeparkte Straßen sehr schwierig. Da die Kräfte und Mittel ausreichend waren, wurden die Ammendorfer Fahrzeuge auf der Einsatzfahrt abgebrochen. Die Kameraden kehrten zurück ins Gerätehaus und beeilten sich wieder, um rechtzeitig zu ihren Arbeitsplätzen zu kommen. Währenddessen wurde ein Weg in das marode Gebäude erkundet und die Brandbekämpfung durchgeführt. Der Brand einer größeren Menge Sperrmüll sorgte für hohe Temperaturen und ein Übergreifen auf eine Zwischendecke.

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Dämmung brennt im Dachboden

Einsatznummer: 86, Datum: 7. Oktober 2012, Zeit: 11.14 Uhr - 11.40 Uhr, Ort: Schmiedstraße, Einsatzart: Brandeinsatz


e12.10.07.01.3Am heutigen Sonntag rückten die Ammendorfer Kameraden zu einem Dachbodenbrand in die Schmiedstraße aus. Am Einsatzort angekommen, war bereits der Löschzug der Südwache vor Ort und hatte die Brandbekämpfung aufgenommen. Die Lageerkundung ergab einen Brand von Dämmmateriel im Dachbereich, welches mittels Kleinlöschgerät abgelöscht werden konnte. Das verbrannte Material wurde aus dem Brandraum entfernt und im Hofbereich abgelegt. Nach einer ausgiebigen Belüftung wurde eine Wärmebildkamera zum Einsatz gebracht. Die Kräfte und Mittel waren ausreichend am Einsatzort vertreten. Die 19 Kameraden konnten zurück in das Ammendorfer Gerätehaus fahren.

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